CORRECTIV veranstaltungen

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CORRECTIV lädt ein

Mit unseren regelmäßigen Veranstaltungen möchten wir alle Interessierten einladen, bei Lesungen, Workshops und Diskussionsrunden neue Informationen und Anregungen zu gewinnen und sich am Austausch mit Referenten und Gästen zu beteiligen.

Hey Auslandsberichterstattung, wir müssen reden!
06.04.2020 • Berlin

Hey Auslandsberichterstattung, wir müssen reden!

Wir wollen über die Kriterien der Auslandsberichterstattung diskutieren.
Tag 1 – Scraping und APIs mit Python für Journalist*innen
06.04.2020 • Berlin

Tag 1 – Scraping und APIs mit Python für Journalist*innen

Daten aus dem Netz abrufen – daraus lassen sich spannende journalistische Geschichten entwickeln. Aber vorher steht die Herausforderung: Wie kann man diese abrufen, dann speichern und verarbeiten? Dieser Correctiv-Workshop zeigt ganz praxisnah wie Journalist*innen selbst Programme schreiben können, die ihnen diese Arbeit abnehmen.

Tag 1
Daten im Netz zu sammeln muss nicht kompliziert sein. Immer mehr Behörden, Organisationen und Unternehmen bieten im Rahmen von „Open Data“ Programmierschnittstellen – sogenannte APIs – an. Die Zahl der APIs ist riesig: Sportinformationen, ÖPNV-Verspätungsinformationen, Luftdaten, Parkhaus-Kapazitäten. Im ersten Teil des Workshops lernen die Teilnehmer*innen diese offene Datenquellen anzuzapfen, die Ergebnisse lokal zu speichern und einfache (grafische) Auswertungen mit Python/Pandas zu erstellen. Auch in vielen offenen Daten lauern Geschichten, die noch kein*e Journalist*in erzählt hat.

Wer unterrichtet?
Claus Hesseling arbeitet als Journalist, Autor und Dozent. Für den NDR setzt er datenjournalistische Projekte um, vor allem längere Dokumentationen zu gesellschaftlichen Themen. Er arbeitet frei für TV- und Radioprogramme des NDR, WDR und des HR. Seit 2004 entwicklt er Workshops und Seminare mit dem Schwerpunkt Recherche, Datenjournalismus, Onlinejournalismus und Crossmediale Produktion. Zu meinen Auftraggebern zählen u.a die Henri-Nannen-Schule und die ARD.ZDF-Medienakademie.

Bitte beachten Sie:

  • Bitte bringen Sie Ihren eigenen Laptop mit
  • Bitte installieren Sie VOR DEM WORKSHOP das Paket Anaconda Python 3.7 (https://www.anaconda.com/distribution/#download-section)
  • Starten Sie Anaconda Navigator und klicken Sie bitte bei „Jupyter Notebooks“ (nicht Jupyter Labs) auf „Launch“, um zu testen, ob alles läuft
  • Bitte legen Sie sich einen (anonymen) Google Account an




Vertiefung
Für alle, die sich gleich intensiv mit den Themen beschäftigen wollen, bieten wir seit vergangenem Jahr 2-tägige Workshops an. Der zweite Tag muss separat gebucht werden.

Tag 2
Nicht alle Webseiten bieten eine API. Aufbauend auf Tag 1 lernen die Teilnehmer*innen, wie sie selbst einfache Scraper-Programme mit Python programmieren. Dabei lässt sich zum Beispiel eine einzelne Seite regelmäßig (z.B. alle 5 Minuten) abrufen, oder eine komplexe Web-Datenbank scrapen. Außerdem wird im Workshop gezeigt, wie sich diese Python-Skripts auf Servern oder einem Raspberry Pi ausführen lassen – und wie man sie mit einem einfachen Dashbaord analysieren kann.

Tickets für Tag 2 erhalten Sie hier.

Tag 2 – Scraping und APIs mit Python für Journalist*innen
07.04.2020 • Berlin

Tag 2 – Scraping und APIs mit Python für Journalist*innen

Daten aus dem Netz abrufen – daraus lassen sich spannende journalistische Geschichten entwickeln. Aber vorher steht die Herausforderung: Wie kann man diese abrufen, dann speichern und verarbeiten? Dieser Correctiv-Workshop zeigt ganz praxisnah wie Journalist*innen selbst Programme schreiben können, die ihnen diese Arbeit abnehmen.

Tag 2
Nicht alle Webseiten bieten eine API. Aufbauend auf Tag 1 lernen die Teilnehmer*innen, wie sie selbst einfache Scraper-Programme mit Python programmieren. Dabei lässt sich zum Beispiel eine einzelne Seite regelmäßig (z.B. alle 5 Minuten) abrufen, oder eine komplexe Web-Datenbank scrapen. Außerdem wird im Workshop gezeigt, wie sich diese Python-Skripts auf Servern oder einem Raspberry Pi ausführen lassen – und wie man sie mit einem einfachen Dashbaord analysieren kann.

Wer unterrichtet?
Claus Hesseling arbeitet als Journalist, Autor und Dozent. Für den NDR setzt er datenjournalistische Projekte um, vor allem längere Dokumentationen zu gesellschaftlichen Themen. Er arbeitet frei für TV- und Radioprogramme des NDR, WDR und des HR. Seit 2004 entwicklt er Workshops und Seminare mit dem Schwerpunkt Recherche, Datenjournalismus, Onlinejournalismus und Crossmediale Produktion. Zu meinen Auftraggebern zählen u.a die Henri-Nannen-Schule und die ARD.ZDF-Medienakademie.

Bitte beachten Sie:

  • Bitte bringen Sie Ihren eigenen Laptop mit
  • Bitte installieren Sie VOR DEM WORKSHOP das Paket Anaconda Python 3.7 (https://www.anaconda.com/distribution/#download-section)
  • Starten Sie Anaconda Navigator und klicken Sie bitte bei „Jupyter Notebooks“ (nicht Jupyter Labs) auf „Launch“, um zu testen, ob alles läuft
  • Bitte legen Sie sich einen (anonymen) Google Account an



Vertiefung
Für alle, die sich gleich intensiv mit den Themen beschäftigen wollen, bieten wir seit vergangenem Jahr 2-tägige Workshops an. Der zweite Tag muss separat gebucht werden.

Tag 1
Daten im Netz zu sammeln muss nicht kompliziert sein. Immer mehr Behörden, Organisationen und Unternehmen bieten im Rahmen von „Open Data“ Programmierschnittstellen – sogenannte APIs – an. Die Zahl der APIs ist riesig: Sportinformationen, ÖPNV-Verspätungsinformationen, Luftdaten, Parkhaus-Kapazitäten. Im ersten Teil des Workshops lernen die Teilnehmer*innen diese offene Datenquellen anzuzapfen, die Ergebnisse lokal zu speichern und einfache (grafische) Auswertungen mit Python/Pandas zu erstellen. Auch in vielen offenen Daten lauern Geschichten, die noch kein*e Journalist*in erzählt hat.

Tickets für Tag 1 erhalten Sie hier.

Klimafreundlicher S(ch)nack
07.05.2020 • Essen

Klimafreundlicher S(ch)nack

Monika Röttgen zeigt uns wie klimafreundliches Kochen geht - und lässt uns probieren!
Tag 1 – Fakes entlarven, Quellen klären: Verifikation von Social-Media-Inhalten
18.05.2020 • Berlin

Tag 1 – Fakes entlarven, Quellen klären: Verifikation von Social-Media-Inhalten

Augenzeugen-Fotos, falsche Verdächtigungen und spektakuläre Videos: Social Media erschließt Journalisten und Redaktionen eine zuvor ungeahnte Masse an Informations- und Bildquellen – gerade, wenn es schnell gehen muss und sonst nichts auf dem Markt ist. Aber bei der redaktionellen Verwendung – angefangen vom Klicken auf „Teilen“ oder „Retweet“ mit dem Redaktionsaccount bis zur Nutzung von Informationen und Bildern in der Berichterstattung – gilt eine besondere Sorgfaltspflicht. War der vermeintliche Augenzeuge denn wirklich vor Ort, stimmt das, was er auf Twitter schreibt? Woher stammt das YouTube-Video wirklich? Und ist das virale Instagram-Foto nicht vielleicht schon sehr viel älter als angegeben oder sogar eine Montage?

Verifikation ist manchmal Detektivarbeit, sie kann aber auch ganz einfach sein. Entsprechende Kenntnisse sollten heutzutage in vielen journalistischen Arbeitsfeldern essenziell sein, nicht nur für hauptberufliche Faktenchecker. Das Seminar vermittelt, wie man Inhalte findet, einschätzt und überprüfen kann – mit zahlreichen praktischen Übungen und Beispielen aus der Verifikation im redaktionellen Alltag. Dazu gehören verschiedene Recherche-Strategien, Tipps und Tools zur umgekehrten Bildersuche, Metadaten-Betrachtung, Geolocation, sowie die Durchleuchtung von Social-Media-Profilen. 

Tag 1: Einführung Verifikation
An Tag 1 wird das Basiswissen für das Überprüfen von Social-Media-Inhalten vermittelt und eingeübt (u. a. Quellenprüfung, umgekehrte Bildersuche, Geolocation). Außerdem wird dargestellt, welche Arten von Falschinformationen im Netz am häufigsten auftauchen und wie sich diese verbreiten. 

Die Teilnehmenden müssen Laptops zur eigenen Recherche mitbringen.

Der Referent:
Fiete Stegers ist Journalist und Wissenschaftlicher Mitarbeiter in einem Projekt  „Klickwinkel“ an der HAW Hamburg, das Medienkompetenz bei Lehrern und Schülern fördern will. Zuvor war er Netzwelt-Redakteur beim NDR und arbeitete als Nachrichtenjournalist bei der Tagesschau, wo er am Aufbau des ersten Verifikationsteams und am Projekt ARD-Faktenfinder beteiligt war. Zusammen mit anderen Journalisten und Rechercheuren hinter dem Twitter-Account @quiztime stellt er dort regelmäßig knifflige Recherchenaufgaben, mit denen Twitter-Nutzer spielerisch sich Verifikationstechniken trainieren können.



Vertiefung
Für alle, die sich gleich intensiv mit den Themen beschäftigen wollen, bieten wir seit vergangenem Jahr 2-tägige Workshops an. Beide Tage sind einzeln buchbar, wer Vorkenntnisse hat oder den eintägigen Workshop 2018 besucht hat, kann auch nur an Tag 2 teilnehmen. Der zweite Tag muss separat gebucht werden.

Tag 2: Verifikation für Fortgeschrittene
Tag zwei legt den Schwerpunkt auf die Vermittlung von Recherche-Strategien bei der Verifikation von Bildern und Videos und die Vorstellung von zahlreichen Tools, Tricks und Plugins für Fortgeschrittene. Unter anderem werden die Unterschiede zwischen verschiedenen Websites für die umgekehrte Bildersuche thematisiert und der Einsatz von Open Street Maps zur systematischen Geolocation gezeigt.

Tickets für Tag 2 erhalten Sie hier.

Tag 2 – Fakes entlarven, Quellen klären: Verifikation von Social-Media-Inhalten
19.05.2020 • Berlin

Tag 2 – Fakes entlarven, Quellen klären: Verifikation von Social-Media-Inhalten

Augenzeugen-Fotos, falsche Verdächtigungen und spektakuläre Videos: Social Media erschließt Journalisten und Redaktionen eine zuvor ungeahnte Masse an Informations- und Bildquellen – gerade, wenn es schnell gehen muss und sonst nichts auf dem Markt ist. Aber bei der redaktionellen Verwendung – angefangen vom Klicken auf „Teilen“ oder „Retweet“ mit dem Redaktionsaccount bis zur Nutzung von Informationen und Bildern in der Berichterstattung – gilt eine besondere Sorgfaltspflicht. War der vermeintliche Augenzeuge denn wirklich vor Ort, stimmt das, was er auf Twitter schreibt? Woher stammt das YouTube-Video wirklich? Und ist das virale Instagram-Foto nicht vielleicht schon sehr viel älter als angegeben oder sogar eine Montage?

Verifikation ist manchmal Detektivarbeit, sie kann aber auch ganz einfach sein. Entsprechende Kenntnisse sollten heutzutage in vielen journalistischen Arbeitsfeldern essenziell sein, nicht nur für hauptberufliche Faktenchecker. Das Seminar vermittelt, wie man Inhalte findet, einschätzt und überprüfen kann – mit zahlreichen praktischen Übungen und Beispielen aus der Verifikation im redaktionellen Alltag. Dazu gehören verschiedene Recherche-Strategien, Tipps und Tools zur umgekehrten Bildersuche, Metadaten-Betrachtung, Geolocation, sowie die Durchleuchtung von Social-Media-Profilen. 

Tag 2: Verifikation für Fortgeschrittene
Tag zwei legt den Schwerpunkt auf die Vermittlung von Recherche-Strategien bei der Verifikation von Bildern und Videos und die Vorstellung von zahlreichen Tools, Tricks und Plugins für Fortgeschrittene. Unter anderem werden die Unterschiede zwischen verschiedenen Websites für die umgekehrte Bildersuche thematisiert und der Einsatz von Open Street Maps zur systematischen Geolocation gezeigt.

Die Teilnehmenden müssen Laptops zur eigenen Recherche mitbringen.

Der Referent:
Fiete Stegers ist Journalist und Wissenschaftlicher Mitarbeiter in einem Projekt  „Klickwinkel“ an der HAW Hamburg, das Medienkompetenz bei Lehrern und Schülern fördern will. Zuvor war er Netzwelt-Redakteur beim NDR und arbeitete als Nachrichtenjournalist bei der Tagesschau, wo er am Aufbau des ersten Verifikationsteams und am Projekt ARD-Faktenfinder beteiligt war. Zusammen mit anderen Journalisten und Rechercheuren hinter dem Twitter-Account @quiztime stellt er dort regelmäßig knifflige Recherchenaufgaben, mit denen Twitter-Nutzer spielerisch sich Verifikationstechniken trainieren können.



Vertiefung
Für alle, die sich gleich intensiv mit den Themen beschäftigen wollen, bieten wir seit vergangenem Jahr 2-tägige Workshops an. Beide Tage sind einzeln buchbar, wer Vorkenntnisse hat oder den eintägigen Workshop 2018 besucht hat, kann auch nur an Tag 2 teilnehmen. Der zweite Tag muss separat gebucht werden.

Tag 1: Einführung Verifikation
An Tag 1 wird das Basiswissen für das Überprüfen von Social-Media-Inhalten vermittelt und eingeübt (u. a. Quellenprüfung, umgekehrte Bildersuche, Geolocation). Außerdem wird dargestellt, welche Arten von Falschinformationen im Netz am häufigsten auftauchen und wie sich diese verbreiten. 

Tickets für Tag 1 erhalten Sie hier.

Mythos Bildung
28.05.2020 • Essen

Mythos Bildung

In einer ungerechten Gesellschaft kann das Bildungssystem nicht gerecht sein - doch wie sieht ein gerechtes System aus?