Profil

Frida Thurm
Senior Reporterin CORRECTIV.Europe
Internationale Redaktionen & Projekte
Frida joined CORRECTIV.Europe as a reporter in October 2024. Prior to that, she was the editorial lead of the socio-political section of Zeit Online, where she worked as a journalist for over ten years. She was awarded with the Coburg Media Award and nominated for the Reporter Award. Frida political science in Berlin and Amsterdam, completed her training as a journalist at Henri-Nannen-School of journalism in Hamburg. Interests: How political and economic forces shape people’s daily lives – and what structural problems need to be addressed.
Frida Thurm ist seit Oktober 2024 Reporterin bei CORRECTIV.Europe. Zuvor verantwortete sie das Gesellschaftsressort von Zeit Online und war dort mehr als zehn Jahre Redakteurin. Für ihre Arbeit wurde sie mit dem Coburger Medienpreis ausgezeichnet und für den Reporterpreis nominiert. Sie hat in Berlin und Amsterdam Politikwissenschaft studiert und in Hamburg die Henri-Nannen-Schule absolviert.
E-Mail: frida.thurm(at)correctiv.org
Trotz Sanktionen: Europas Maschinen für Putins Krieg
Europas Rolle für Russlands Aufrüstung ist deutlich größer als bisher bekannt: Mehr als 28.000 Mal lieferten deutsche und europäische Firmen kurz vor dem Angriffskrieg Güter mit potenziell doppeltem Verwendungszweck. Das Beispiel einer süddeutschen Firma zeigt, welche Folgen das hat.
Russen können trotz Sicherheitsbedenken EU-Immobilien kaufen
Obwohl 18 Sanktionspakete verabschiedet wurden, können russische Staatsbürger Immobilien in der EU kaufen. Mehrere Länder halten das für ein Sicherheitsrisiko. Unsere Recherche zeigt: Ein EU-weites Verbot scheiterte an einem einzelnen Staat. Und Deutschland hat keine Daten zu den Käufern.
Wo Airbnb und Co Europas Tourismus umkrempeln
Urlaubsbuchungen über Online-Plattformen wachsen rasant – viel stärker als der klassische Tourismus. CORRECTIV.Europe zeigt erstmals mit lokalen Daten für Europa, wo besonders viele Gäste auf Einwohner treffen.
„Es ist schwer zu erklären, dass man bei 5 Grad an Kälte stirbt“
Etwa 47 Millionen Menschen in Europa können sich im Winter kein warmes Zuhause leisten, ergibt eine Analyse von CORRECTIV.Europe. Berichte von Lokaljournalistinnen und Lokaljournalisten aus unserem Netzwerk zeigen die Dimension des Problems in mehreren Ländern.
„Mir ist immer kalt“
47 Millionen Menschen in Europa können sich im Winter keine warme Wohnung leisten, ergibt eine Analyse von CORRECTIV.Europe. Auch in Deutschland sind Millionen betroffen. Ein Risiko für den sozialen Frieden, warnen Experten.
EU-Staaten sind auf neuen CO2-Preis nicht vorbereitet
EU-weit wird ab 2027 ein CO2-Preis fürs Heizen und Tanken fällig. Doch mehrere Staaten stellen den schnellen Ausstieg aus der fossilen Energie inzwischen infrage – was langfristig noch höhere Kosten bedeuten könnte. “Wir schlafwandeln in ein politisches Desaster“, warnt der sozialdemokratische Europaabgeordnete Thomas Pellerin-Carlin.