Warum wir für die Recherche „Akten des Missbrauchs“ um eine E-Mail-Adresse bitten
Acht Jahre Recherche für „Akten des Missbrauchs“: Für diese besondere Veröffentlichung bittet CORRECTIV erstmals um eine E-Mail-Adresse vor dem Lesen. Warum wir diesen Schritt gehen, wie wir mit Ihren Daten umgehen und weshalb unsere Inhalte weiterhin frei zugänglich bleiben.
Bei CORRECTIV gilt ein einfacher Grundsatz: Unsere journalistischen Inhalte sollen für alle Menschen zugänglich sein. Daran halten wir fest. Unsere Recherchen bleiben kostenfrei lesbar.
Für diese Veröffentlichung bitten wir Leserinnen und Leser jedoch erstmals um eine E-Mail-Adresse, bevor sie den Artikel öffnen können.
Der Grund liegt in der besonderen Entstehung dieser Recherche. Acht Jahre lang haben Reporterinnen und Reporter daran gearbeitet. In dieser Zeit wurden Dokumente ausgewertet, Daten zusammengetragen, mit zahlreichen Quellen gesprochen und Entwicklungen über viele Jahre hinweg verfolgt. Es ist eine Recherche, die nur durch langfristige, geduldige journalistische Arbeit möglich geworden ist.
Mit der E-Mail-Adresse möchten wir Menschen erreichen, die sich intensiver mit unseren Recherchen beschäftigen wollen. Wir können so Hintergründe zu unserer Arbeit teilen, erklären, wie die Recherche entstanden ist, und auf weitere Veröffentlichungen oder Veranstaltungen zu diesem und anderen Thema hinweisen.
Journalismus endet für uns nicht mit der Veröffentlichung eines Textes. Gerade bei umfangreichen Recherchen entstehen oft Fragen, Hinweise oder neue Perspektiven aus der Öffentlichkeit. Über den direkten Kontakt mit unseren Leserinnen und Lesern können wir diesen Austausch besser ermöglichen.
Wichtig ist uns dabei: Unsere Inhalte bleiben kostenlos zugänglich und wir geben keine E-Mail-Adressen an Dritte weiter. Wer seine Adresse hinterlässt, kann sich jederzeit wieder abmelden.