AfD-Spendenskandal

Gericht bestätigt CORRECTIV-Recherchen zur AfD-Spendenaffäre

Die AfD hat Strohleute zur Verschleierung ihrer Parteispenden eingesetzt. Diese und andere Aussagen einer Recherche von CORRECTIV wollte die AfD gerichtlich verbieten lassen. Das Landgericht Frankfurt am Main hat die Klage der Partei nun vollumfänglich abgewiesen. Das Gericht bestätigt die Recherchen von CORRECTIV als „wahre Tatsachenbehauptungen“, die die AfD hinzunehmen habe.

OLG Karlsruhe
In eigener Sache

Für eine faktenbasierte, journalistische Berichterstattung zum Coronavirus: CORRECTIV zum Urteil des OLG Karlsruhe

In einem Verfahren vor dem OLG Karlsruhe entschied das Gericht, dass CORRECTIV einen Faktencheck-Hinweis auf Facebook in einer bestimmten sprachlichen Formulierung nicht mit einem Beitrag des Blogs „Achgut“ verknüpfen darf. Der CORRECTIV-Artikel (Faktencheck) wurde nicht beanstandet. Dieser wird daher unverändert online verfügbar sein. Eine Urteilsbegründung steht noch aus.

In eigener Sache

Die Kohle der Kommunen

Wie viele NRW-Kommunen haben eigentlich noch Kohlekraftbeteiligungen? Das wollten wir mit einer Crowd-Recherche herausfinden. Schülerinnen und Studenten aus Fridays for Future-Kreisen haben sich an einer breit angelegten Datenerhebung beteiligt. Bei den Anfragen an die Kommunen wurden wir mit Widerständen konfrontiert. Deswegen weiten wir unsere Bürgerrecherche nun aus und machen die Antworten der Kommunen öffentlich.

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In eigener Sache

Urteil: OLG Karlsruhe beanstandet nicht Faktencheck von CORRECTIV, sondern nennt einzelne Verknüpfung missverständlich

Das Oberlandesgericht Karlsruhe hat entschieden, dass eine Formulierung in einer Verknüpfung eines CORRECTIV-Faktenchecks mit einem Artikel des Blogs „Tichys Einblick“ auf Facebook „missverständlich“ sei. CORRECTIV hat sie in diesem Einzelfall entfernt. Nun liegt die Urteilsbegründung vor. Der Faktencheck selbst sowie die Kooperation mit Facebook zur Reduzierung von Falschmeldungen wurden nicht beanstandet.

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In eigener Sache

Zum Urteil des OLG Karlsruhe: Keine Auswirkungen auf künftige Faktenchecks von CORRECTIV

In einem Verfahren vor dem OLG Karlsruhe entschied das Gericht, dass eine Formulierung in einer Verknüpfung eines CORRECTIV.Faktenchecks mit einem Post auf Facebook „missverständlich“ gewesen sei. CORRECTIV hat die Verknüpfung in diesem Einzelfall vorerst entfernt. Die Faktenchecker arbeiten wie gehabt weiter. Weder das System der Faktenchecks noch der konkrete Faktencheck selbst wurden beanstandet.