Profil

Anette Dowideit

Chefredakteurin Recherche Redaktion
Führungskreis

Anette Dowideit leitet gemeinsam mit Justus von Daniels die Recherche-Redaktion von CORRECTIV. Sie verantwortet neben langfristigen Recherchen unter anderem die Tagespublikation SPOTLIGHT und schreibt dort fast jeden Tag selbst das Thema des Tages – in dem die wichtigsten Themen des Tages eingeordnet werden.

Vor ihrem Wechsel zu CORRECTIV im Jahr 2023 leitete sie das internationale Investigativnetzwerk bei Axel Springer und das Investigativteam der „Welt“. Sie hat aus ihren Recherchen mehrere Sachbücher gemacht, sie als TV-Filme und Podcasts umgesetzt und schon häufig in Talkshows von den Ergebnissen von Recherchen berichtet – und viel Spaß dabei gehabt, mit verantwortlichen Politikern oder Verbandsfunktionären zu diskutieren.

Anette Dowideit hat Volkswirtschaft studiert. Sie hat in den vergangenen Jahren immer wieder an Journalistenschulen unterrichtet.

Sie erreichen Anette Dowideit per E-Mail (anette.dowideit@correctiv.org), per Signal unter +49/151/269 05 163 oder per Threema unter ES6YRNBS.

E-Mail: anette.dowideit(at)correctiv.org

Patrick Schnieder
Politik

So kam es zur Absenkung der Luftverkehrssteuer

Aus internen Unterlagen geht hervor: Das Bundesverkehrsministerium verstand sich bei der umstrittenen Absenkung der Luftverkehrssteuer als Anwalt der Flugbranche – und setzte sich für deren Anliegen auch gegenüber dem Finanzministerium ein. Klimaschutz spielte dagegen für das Ministerium offenbar keine Rolle.

Jens-Spahn-Netzwerk
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Posten für Freunde

Unter Jens Spahn als Gesundheitsminister erhielten zwei Männer hochrangige Jobs in der Gesundheitsbranche, die privat gut mit Spahn bekannt sind. Bei beiden erschließt sich nicht unbedingt, weshalb sie die bestgeeignetsten Kandidaten waren.

Flüchtlinge in Deutschland
Flucht & Migration

Informationslücke in der Asylpolitik

Geflüchtete sollen bei ihrer Ankunft in Deutschland auf psychische Krankheiten hin untersucht werden – laut einer Richtlinie der EU. Ziel ist unter anderem, Gefahren für die Allgemeinheit auszuschließen. Tatsächlich findet das in Deutschland aber so gut wie nie statt.