Profil

Max Bernhard
Journalist CORRECTIV.Faktencheck
Faktencheck
Max Bernhard hat sich auf digitale Recherche und Open-Source Intelligence (OSINT) spezialisiert. Er hat für Wired aus Hong Kong und Japan berichtet und recherchierte für Lighthouse Reports zu illegaler Meeresverschmutzung. Für A Safer World For the Truth untersuchte er die Ermordung eines irakisch-kurdischen Journalisten. Zuletzt half er im Faktencheck-Team der DPA aus. Davor arbeitete er für das Wall Street Journal und Dow Jones Newswires in Barcelona. Seit März 2023 ist er Teil des CORRECTIV.Faktencheck-Teams.
E-Mail: max.bernhard(at)correctiv.org
Nach CORRECTIV-Recherche zu Phishing-Attacke: Innenpolitiker sehen Defizite im Umgang mit hybriden Bedrohungen Russlands
Nach einer CORRECTIV-Recherche zu einer Phishing-Attacke auf Politiker, Beamte und Journalisten über den Messengerdienst Signal äußern sich Innenpolitiker aus dem Bundestag. Sie fordern Schritte, um gegen hybride Angriffe Russlands besser gewappnet zu sein. Die CDU verweist auf geplante Gesetzesvorhaben. Die Grünen üben deutliche Kritik an der Bundesregierung.
Hackerangriff über Signal: Neue Spuren führen nach Russland
Seit Wochen läuft eine Angriffswelle gegen deutsche Nutzerkonten bei Signal. Im Fokus stehen unter anderem Beamte in Sicherheitsbehörden, Politiker und Journalisten. Nach Recherchen von CORRECTIV führen die digitalen Spuren nach Russland – und zeigen eine Verbindung zu früheren Angriffen in der Ukraine und Moldau auf.
Ein russischer Agent in Deutschland und der Glycerin-Handel
Oleg Eremenko war beim russischen Militärgeheimdienst – später in Deutschland als Unternehmer aktiv. Er trat als Netzwerker und pro-russischer Fürsprecher auf, bis er von der EU sanktioniert wurde. Recherchen von CORRECTIV und Osint for Ukraine decken auf, dass er möglicherweise in ein Firmennetzwerk involviert war, das Glycerin nach Russland lieferte.
Russlands Botschafter einbestellt – Behörden bestätigen CORRECTIV-Recherche zu Einflussoperation
Eine russische Kampagne mit mehr als hundert Fake-Webseiten und KI-Inhalten sollte die Bundestagswahl 2025 beeinflussen. CORRECTIV hatte die Operation aufgedeckt, nun bestellte die Bundesregierung den russischen Botschafter ein. Neben Propaganda geht es auch um Hackerangriffe.