
Wir machen Orte auf, an denen man sich noch begegnet.
Die Kneipe zu, der Laden leer, die Zeitung weg. Wo man sich nicht mehr trifft, redet man irgendwann nur noch übereinander. In Gelsenkirchen haben wir beispielsweise mitten in der Stadt einen Raum aufgemacht: Kaffee, offene Tür, abends Diskussion oder Konzert.

Dein Meter zahlt für: Miete, Licht, Stühle — und die Leute, die aufschließen.
Wir bringen Fakten dahin, wo gelogen wird.
Lügen sind in Social Media Feeds enorm schnell. Also warten wir nicht ab: Was dir komisch vorkommt, kannst du an CORRECTIV.Faktencheck schicken. Die Redaktion prüft es, und die Antwort geht zurück in die Feeds. Jeden Tag, an sehr viele Menschen.

Dein Meter zahlt für: die Menschen, die jeden Tag Faktenchecks machen und den Feed mit Fakten füttern.
Wir recherchieren miteinander statt übereinander.
Über Menschen wird ständig geredet. Mit ihnen nicht so oft. Deshalb suchen wir zusammen: Tausende tragen im CORRECTIV-CrowdNewsroom zusammen, wem die Wohnungen in der Stadt gehören oder wo Schulwege gefährlich sind. Einer allein kann nie auf große Missstände aufmerksam machen. Wir zusammen schon.

Dein Meter zahlt für: die sichere Technik dahinter — und die nächste Recherche, die damit losgetreten wird.
Vieles davon ist ein Anfang. Alles davon ist mehr als zuzuschauen. Und jeder Meter bringt uns weiter.

