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Auskunftsrechte

Schröder-Akten: Auskunftsklage gegen Kanzleramt

Der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder nahm nach dem Ende seiner Amtszeit 178 Aktenordner mit. Darunter umfangreiche Terminübersichten – die auch Aufschluss über entscheidende Treffen mit Wladimir Putin geben könnten. Das Kanzleramt gibt sich zugeknöpft, CORRECTIV klagt nun auf Offenlegung.

Christian Lindner Addresses Media After 2025 Federal Election Results in Berlin
Auskunftsrechte

Wurde Christian Lindners Mailpostfach gelöscht?

Die Bundesregierung will offensichtlich weiter Mailfächer, Chatnachrichten und Kalender ausgeschiedener Regierungsmitglieder löschen – trotz schriftlicher Warnung des Bundesarchivs. Die Mailfächer der im November 2024 ausgeschiedenen FDP-Minister Lindner und Buschmann könnten bereits gelöscht sein.

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Justiz in Niedersachsen

Rheinmetall wollte Kriegsschiff in Embargoland Eritrea aufrüsten

Der Rüstungskonzern Rheinmetall tätigte nach Recherchen von CORRECTIV und Stern fragwürdige Millionenzahlungen nach Abu Dhabi und plante, sich über ein Waffenembargo hinwegzusetzen. Die niedersächsische Justiz zeigt wenig Interesse an diesen Vorgängen. Sie ermittelt stattdessen gegen einen Lobbyisten, mit dem sich der Konzern überworfen hat.

Wirtschaft

Rheinmetall duckt sich weg

Der türkische Präsident Erdoğan lässt einem befreundeten Unternehmer einen Auftrag zum Bau von 250 Panzer zukommen. Von dem Milliardengeschäft kann jetzt auch der deutsche Rüstungskonzern Rheinmtall profitieren.

Artikel

Panzerlobby kann auf Türkei-Deal hoffen

Bevor Außenminister Gabriel öffentlich einen Panzerdeal mit der Türkei verteidigte, traf er den Chef des Rüstungskonzens Rheinmetall. Der Bau einer Panzerfabrik in der Türkei rückt näher, trotz aller Dementis. Eine gemeinsame Recherche mit #ÖZGÜRÜZ und dem Magazin „stern“.

Wirtschaft

Versteckspiel um eine Panzerfabrik

In der Türkei soll auch dank deutscher Beteiligung eine Panzerfabrik entstehen. Der Rüstungskonzern Rheinmetall tut so, als habe er nichts damit zu tun. Die Universität RWTH Aachen arbeitete an einer Machbarkeitsstudie für die Fabrik mit. Eine gemeinsame Recherche mit Özgürüz und dem Magazin „stern“.