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Euros für Ärzte

Nur jeder vierte Arzt legt Zahlungen offen, die er von Pharmafirmen erhält

Im Jahr 2016 haben die Pharmakonzerne 562 Millionen Euro an Mediziner und Kliniken in Deutschland gezahlt. Als die Firmen anschließend gefragt haben, ob sie diese Zuwendungen veröffentlichen dürfen, hat nur jeder vierte Arzt zugestimmt. Im Jahr zuvor waren noch 31 Prozent mit einer Veröffentlichung einverstanden. In unserer Datenbank könnt ihr ab jetzt suchen, ob euer Arzt transparent ist oder zu den Heimlichtuern gehört – oder ob er Zahlungen der Industrie grundsätzlich ablehnt.

von Stefan Wehrmeyer , Irene Berres , Christina Elmer , Patrick Stotz , Heike Le Ker , Markus Grill

Link direkt zur Datenbank „Euros für Ärzte“

Wenn ein Arzt einem kranken Menschen helfen möchte, verschreibt er häufig Medikamente. Der Patient erwartet, dass sein Arzt nötige Präparate nach bestem Wissen und Gewissen auswählt. Doch Mediziner können in einen Interessenkonflikt geraten, wenn sie zugleich finanzielle Verbindungen zu Herstellern bestimmter Medikamente haben.

2016 finanzierten die Pharmaunternehmen Tausenden Ärzten Besuche auf Kongresse, bezahlten sie für ihre Vorträge bei Tagungen, erstatteten ihnen Hotelrechnungen und zahlten Honorare für Studien. Bei der freiwilligen Initiative FSA legen 54 Pharmafirmen, die nach eigenen Angaben 75 Prozent des Gesamtmarktes abdecken, ihre Zahlungen offen.

Sie allein haben 2016 insgesamt rund 66.000 Ärzte, Apotheker und andere Gesundheitsberufler sowie rund 6020 Institutionen wie Kliniken und Praxen finanziell unterstützt. Die Zahlungen beliefen sich auf insgesamt 562 Millionen Euro.

  • 356 Millionen Euro erhielten die Empfänger für sogenannte Anwendungsbeobachtungen (AWB) und klinische Studien.
  • 105 Millionen Euro bekamen einzelne Ärzte, Apotheker und Heilberufler für Vorträge, Fortbildungen und Beratung.
  • 101 Millionen Euro empfingen Krankenhäuser und andere Einrichtungen für Sponsoring, Beratung und Veranstaltungen.

Nicht jede Verbindung zwischen der Industrie, Kliniken und Ärzten ist zu verteufeln. So ist es zum Beispiel wichtig, dass praktizierende Ärzte Unternehmen bei der Entwicklung neuer Medikamente beraten. Anders als bei Medizinern steht bei den Firmen jedoch nicht allein das Wohl der Patienten im Mittelpunkt, sondern auch das Streben nach einem möglichst großen Gewinn.

Diese verschiedenen Interessen können die unabhängige Urteilskraft von Ärzten beeinflussen, müssen es aber natürlich nicht. Studien haben allerdings gezeigt, dass Mediziner mit vielen Verbindungen zur Pharmaindustrie Gefahr laufen, Nebenwirkungen eher herunterzuspielen oder eher teure Medikamente verschreiben.

Die US-Regierung reagierte bereits 2010 auf die Problematik und schuf ein Gesetz, das die Offenlegung aller Pharma-Zahlungen an Mediziner vorschreibt. Um eine solche Regelung in Deutschland zu verhindern, starteten die Lobbyorganisationen VfA und FSA 2015 den Transparenzkodex. Dieser sieht vor, dass die 54 Mitgliedsunternehmen neben Gesamtsummen jeweils eine Liste mit den Namen einzelner Ärzte und den an sie gezahlten Leistungen veröffentlichen.

Das Problem: Die Firmen nennen die Namen nur, wenn Zahlungsempfänger der Veröffentlichung zugestimmt haben. Im vergangenen Jahr waren dazu 31 Prozent der Empfänger bereit, in diesem Jahr lag die Quote nur noch bei 25 Prozent — also nur bei jeder vierten Person, die Pharmaleistungen empfangen hat. Anders gesagt: Drei Viertel aller Betroffenen wollen die Zahlungen geheim halten. Trotz des geringen Anteils liefern die Dokumente die Namen von mehr als 16.500 Personen, die zusammen Leistungen im Wert von knapp 24 Millionen Euro erhalten haben.

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Offengelegte Zahlungen an HCPs 2016

Um auf Basis dieser Daten eine größtmögliche Transparenz zu schaffen, hat CORRECTIV gemeinsam mit dem Datenteam von „Spiegel Online“ die Informationen aus den Dokumenten zusammengefasst und die Datenbank „Euros für Ärzte“ 2016 erstellt. Darin lassen sich die Summen für jene Ärzte und Fachkreisangehörige suchen, die einer Namensnennung zugestimmt haben. Auch die Institutionen, Organisationen und Kliniken sind auffindbar samt erhaltener Summe. Außerdem gibt es so genannte „Null-Euro-Ärzte”, die Pharmazahlungen laut eigenen Angaben ablehnen

Die meisten der aufgeführten Ärzte und sogenannten Fachkreisangehörigen bekamen weniger als 1000 Euro, wie die folgende Auflistung verdeutlicht:

  • Anteil der Personen, die unter 100 Euro erhalten haben: 9,1 Prozent 
  • Anteil der Personen, die unter 500 Euro erhalten haben: 47,4 Prozent 
  • Anteil der Personen, die unter 1000 Euro erhalten haben: 70,4 Prozent 

Daneben gab es jedoch auch Einzelpersonen mit enorm hohen Beträgen. Rund 1,3 Prozent der Ärzte kam auf mehr als 10.000 Euro. Dem Spitzenreiter der Liste ließen Pharmafirmen sogar eine Summe von knapp 200.000 Euro zukommen. Er ist allerdings der einzige Arzt in der Datenbank, bei dem die Summe die 100.000-Euro-Marke überstieg. Gezahlt wurden die Gelder vor allem für Beratungs- und Dienstleistungshonorare sowie Reise- und Übernachtungskosten im Zusammenhang mit Fortbildungen.

Diese Pharmafirmen zahlten 2016 die größten Geldsummen an Mediziner, Fachkreisangehörige und Institutionen: 

  1. Novartis Pharma: 23,6 Millionen Euro
  2. Bayer: 17 Millionen Euro 
  3. MSD: 12,1 Millionen Euro
  4. Berlin-Chemie: 11,7 Millionen Euro 
  5. Bristol-Myers-Squibb: 11,2 Millionen Euro

Die im vergangenen Jahr zum ersten Mal aufgeschlüsselten Daten bedeuten eine Zäsur. Noch nie erhielt die Öffentlichkeit einen so detaillierten Einblick in die finanziellen Verbindungen von Medizinern, Kliniken und der Industrie. Dennoch krankt das aktuelle System neben dem Prinzip der Zustimmung für eine Offenlegung noch an einem weiteren Punkt: Es klammert einen Großteil der Zahlungen aus.

Firmen mit den schlechtesten Veröffentlichungsquoten bei Fachkreisangehörigen

Veröffentlichungsquoten Pharmafirmen 2016

Umstrittene Anwendungsbeobachtungen

Die detailliert aufgeschlüsselten Angaben umfassen aktuell nur Leistungen im Zusammenhang mit Beratung, Fortbildung oder etwa Sachspenden. Welche Personen und Institutionen wie viel Geld im Zusammenhang mit Forschungsprojekten bekommen haben, halten die Unternehmen weiterhin geheim. Damit verschweigen sie Details über eine Summe von 356 Millionen Euro — mehr als 60 Prozent der Gesamtzahlungen.

Kritiker sehen darin Kalkül, da die Unternehmen so Ausgaben für eine umstrittene Praxis verschweigen können. Neben wichtigen klinischen Studien, bei denen potenzielle neue Medikamente vor ihrer Zulassung erprobt werden, enthält die Summe von 356 Millionen auch Zahlungen für sogenannte Anwendungsbeobachtungen. Dabei erhalten Mediziner Geld, wenn sie ihren Patienten ein bestimmtes Medikament verordnet haben und anschließend einen Fragebogen etwa zur Verträglichkeit ausfüllen.

Die wissenschaftliche Qualität der Anwendungsbeobachtungen sei äußerst schlecht, wird oft kritisiert. Statt dem Wohl der Patienten dienen sie demnach vor allem dazu, die Ärzte für die Verordnung des neuen Mittels zu bezahlen und die Behandelten langfristig an das Präparat zu binden. Die Unternehmen hingegen rechtfertigen die Untersuchungen als wichtige Praxisprobe — und wollen deshalb auch bei der Veröffentlichung der Zahlen keine Unterscheidung zwischen diesen und gesetzlich vorgeschriebenen klinischen Studien machen.

Link direkt zur Datenbank „Euros für Ärzte“

Irene Berres, Christina Elmer, Heike Le Ker und Patrick Stotz sind Redakteure von „SpiegelOnline”.

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Euros für Ärzte

Erstaunliche Unterschiede

Welche Ärzte und Apotheker haben Zahlungen von Pharmakonzernen erhalten? Bei GlaxoSmithKline stimmten mehr als 90 Prozent der Namensnennung zu, bei Sanofi nur 16 Prozent. Warum? Ein Erklärungsversuch.

von Heike Le Ker , Markus Grill

Die Initiative von 54 Pharmaunternehmen in Deutschland, ihre Zahlungen an Ärzte und Institutionen offenzulegen, soll mehr Transparenz schaffen. An wen die Gelder fließen, wird aber nur dann namentlich bekannt gegeben, wenn die Mediziner mit der Veröffentlichung einverstanden sind. Insgesamt waren das von den rund 71.000 Ärzten und Fachkreisangehörigen (z.B. Apotheker oder Krankenkassenmitarbeiter) nur 28 Prozent, also rund 20.000. Ob auch Dein Arzt sich bereit erklärt hat, kannst Du hier herausfinden.

Warum haben sich so viele dagegen entschieden, ihre Verbindungen offenzulegen? Fürchten sie trotz reinen Gewissens Korruptionsvorwürfe? Haben sie tatsächlich etwas zu verbergen? Oder nehmen es einige der zahlenden Pharmaunternehmen vielleicht nicht ganz so ernst mit der Transparenzoffensive und kommunizieren daher nur halbherzig?

„Wir können die gewünschten Informationen nicht zur Verfügung stellen“

Letzteres lassen zumindest die Zahlen der Einwilligungsquoten bei den unterschiedlichen Konzernen vermuten: Während beim Spitzenreiter, GlaxoSmithKline (GSK), 91,5 Prozent der bezahlten Ärzte und Fachkreisangehörigen zustimmten, dass ihr Name genannt wurde, waren es beim Schlusslicht, Genzyme, nur 15,6 Prozent. 

Der Veröffentlichungsanteil der Pharma-Unternehmen 

Veröffentlichungsanteil Pharmafirmen 2015
Veröffentlichungsanteil Pharmafirmen 2015

Auf Nachfragen bei den drei Unternehmen mit den meisten Einwilligungen und den drei Firmen mit den kleinsten Quoten, antworteten die drei Schlusslichter zurückhaltend.

Bei Eisai sah man sich außerstande, innerhalb von 24 Stunden Details zur Abfrage und zu den Kommunikationswegen zu benennen. „Wir können die gewünschten Informationen aufgrund der Kurzfristigkeit Ihrer Anfrage leider nicht zur Verfügung stellen“, heißt es in einer E-Mail an „Spiegel Online“.

Die Pressestelle von Sanofi-Aventis Deutschland antwortet sowohl für das Tochterunternehmen Genzyme als auch für Sanofi. Auf konkrete Fragen will der Konzern nicht eingehen und verweist auf einen im Internet einsehbaren Methodenteil. Demzufolge hat Sanofi in der ersten Hälfte des Jahres 2016 schriftliche Einwilligungserklärungen erbeten. Wurden diese nicht erteilt, erschienen die gezahlten Beträge in der zusammengefassten Offenlegung ohne Namensnennung.

„Um Zustimmung geworben“

Hat man es sich bei den drei Konzernen zu leicht gemacht? Natürlich betonen alle 54 am Transparenzkodex teilnehmenden Firmen, wie wichtig die Initiative sei. Intensives Engagement für mehr Transparenz, ist aber nicht überall erkennbar.

Beim Impfstoffhersteller Sanofi Pasteur MSD hat man sich offenbar mehr um Zustimmung bemüht. Gab es nach einer Anfrage keine Rückmeldung, wurde der betreffende Arzt, Apotheker oder Krankenkassenmitarbeiter erneut kontaktiert, erklärt Pressesprecherin Michaela Dowratzek, „und zugleich für die Zustimmung zur Veröffentlichung geworben“. Bei neuen Vertragspartnern werde zu Beginn der Zusammenarbeit darum gebeten, der Veröffentlichung der individuellen Zahlungen zuzustimmen.

Kein Pharmaunternehmen hat so viele Ärzte überzeugt, dass ihr Name veröffentlicht werden darf, wie GlaxoSmithKline (GSK). Der britische Pharmakonzern hat von 91 Prozent seiner Ärzte die Einwilligung erhalten – und er macht klar, dass er dies noch steigern kann. Für GSK-Sprecher Markus Hardenbicker kann das fehlende Einverständnis künftig sogar ein Grund sein, die Zusammenarbeit mit dem ein oder anderen Mediziner zu beenden. „Unsere Auswahl der Ärzte hängt auch davon ab, ob diese Ärzte einer Veröffentlichung zustimmen“, sagt Hardenbicker auf Anfrage von CORRECTIV, „und ich bin mir sicher, dass wir immer Ärzte finden, die diese Transparenz unterstützen.“ 

Fliegen Ärzte, die nicht einwilligen, raus?

GSK bezahle seit Anfang des Jahres 2016 auch keine Ärzte mehr dafür, dass sie „in unserem Auftrag über unsere Medikamente sprechen“, versichert Hardenbicker. Wenn Glaxo noch Fortbildungsveranstaltungen für Ärzte sponsert, dann nur zusammen mit anderen Firmen und ohne Einflussnahmen auf Referenten und Agenda, wie der Sprecher betont. „Wir wollen damit jeden Verdacht einer unlauteren Einflussnahme von Anfang an ausschließen“, sagt Hardenbicker. Dies sei ein Kulturwandel bei GSK, der ganz oben initiiert wurden und weltweit gilt. GSK-Chef Andrew Wity wolle damit seit 2013 einen Denkwandel anregen. „Wir wollen der Öffentlichkeit zeigen, dass wir nichts zu verbergen haben.“

Das Unternehmen ist – wie die anderen Arzneimittelhersteller und viele Mediziner auch – überzeugt davon, dass Leistungen an Ärzte notwendig sind für Wissensaustausch, Forschung und bessere Therapien. Erst die Offenlegung der Zahlungen könne aber Verständnis dafür schaffen, so die Haltung. Welche Ärzte GSK für Studien und Anwendungsbeobachtungen bezahle, wolle aber auch GSK nicht verraten, sagt Hardenbicker. „Wir halten uns da an die Vorgaben des Pharmaverbands.“ Anwendungsbeobachtungen spielten bei GSK aber sowieso keine große Rolle mehr, behauptet Hardenbicker. „Im vergangenen Jahr haben wir nur zwei nicht-interventionelle Studien in Deutschland gemacht.“

Die Spannbreite dessen, was Pharmafirmen, Ärzte und medizinische Einrichtungen unter Transparenz verstehen, ist offenbar groß. Ebenso unterschiedlich ist die Vorstellung davon, wie mehr Offenheit erreicht werden kann.

Einige der über 20.000 Mediziner und Fachkreisangehörigen, die der Namensnennung zugestimmt haben, fühlen sich nun an den Pranger gestellt. Dabei haben sie mit ihrer Zustimmung den ersten und vielleicht wichtigsten Schritt für mehr Transparenz getan. Je mehr Ärzte und Apotheker dem auch in Zukunft zustimmen, desto deutlicher werden die alltäglichen Verbindungen zwischen Pharmaindustrie und Medizinern werden.

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Hier kannst Du nachschauen, ob auch Dein Arzt im vergangenen Jahr Geld von der Pharmaindustrie erhalten hat.

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