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Pharma-Unternehmen in Österreich veröffentlichen Geldzahlungen, die sie im vergangenen Jahr an Ärzte, Fachkreisangehörige und Kliniken geleistet haben.

Zum Hintergrundartikel

Ärzte mit den höchsten Zahlungen
Thomas Berger € 135.715,69
Robert Pirker € 69.975,02
Bernd Lamprecht € 60.933,32
Georg Stingl € 55.529,03
Thomas Grünberger € 53.133,00
Shahrokh Shariat € 49.987,07
Rainer M Schmid € 40.225,80
Andreas Stümpflen € 36.580,32
Hubert Koller € 36.248,58
Michael Studnicka € 34.358,24
Neueste Einträge bei „Null-Euro-Ärzte“
Gerhard Riegler € 0,00
Wolfgang Schopper € 0,00
Christian Trampitsch € 0,00
Thomas Oberndorfer € 0,00
Georg Weiss € 0,00
Thomas Pachinger € 0,00
Michael Kremser-Pirz € 0,00
Andreas Höll € 0,00
Michael Deutinger € 0,00
Claudia Plakolm € 0,00

Pharmakonzerne bezahlen Ärzte dafür, dass sie beobachten, wie gut ihre Patienten ein bestimmtes Medikament vertragen. Wissenschaftlich sind diese „Anwendungsbeobachtungen“ wertlos. Doch Ärzte bekommen dafür im Schnitt 669 Euro – pro Patient. Diese Datenbank zeigt erstmals, welches Ausmaß die umstrittenen Studien erreicht haben – und welche Präparate vor allem in den Markt gedrückt werden. Zum Hintergrundartikel

AWBs mit den meisten Patienten
Eliquis 125.000 Patienten
Dotarem 96.677 Patienten
Xenetix 94.765 Patienten
MultiHance 57.130 Patienten
Typhoral 50.000 Patienten

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