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In der Schweiz veröffentlichen Pharmaunternehmen seit 2016 alle Geldzahlungen, die sie jährlich an Ärzte, Fachleute und Spitäler leisten.

Zum Hintergrundartikel

Ärzte mit den höchsten Zahlungen
Matti Aapro CHF 132'140.42
Johannes Bitzer CHF 120'167.93
Rolf Stahel CHF 117'088.84
Cem Gabay CHF 83'073.25
Michael Weller CHF 80'942.73
Marc Donath CHF 78'013.50
Solange Peters CHF 77'680.59
Jan Steffel CHF 76'588.21
Jean Dudler CHF 72'534.51
Gerhard Rogler CHF 71'005.36
Neueste Einträge bei „Null-Franken-Ärzte“
Hans Muster CHF 0.00
Frieda Muster-Muster CHF 0.00
Samuel Wiener-Barraud CHF 0.00
heinz striffeler CHF 0.00
Stefan Weiler CHF 0.00
Josef Gut CHF 0.00
Julia Röseler CHF 0.00
Urs Zimmermann CHF 0.00
Severin Lüscher CHF 0.00
Hanspeter Bosshard CHF 0.00

Pharmakonzerne bezahlen Ärzte dafür, dass sie beobachten, wie gut ihre Patienten ein bestimmtes Medikament vertragen. Wissenschaftlich sind diese „Anwendungsbeobachtungen“ wertlos. Doch Ärzte bekommen dafür im Schnitt 669 Euro – pro Patient. Diese Datenbank zeigt erstmals, welches Ausmaß die umstrittenen Studien erreicht haben – und welche Präparate vor allem in den Markt gedrückt werden. Zum Hintergrundartikel

AWBs mit den meisten Patienten
Eliquis 125.000 Patienten
Dotarem 96.677 Patienten
Xenetix 94.765 Patienten
MultiHance 57.130 Patienten
Typhoral 50.000 Patienten

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