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„Null-Euro-Ärzte“

Im Jahr 2016 haben die großen Pharmaunternehmen in Europa erstmals die Namen von Ärzten und Fachkreisangehörigen veröffentlicht, die Geld von Pharmafirmen erhalten hatten.

Das Problem: Keiner weiß, ob jene Ärzte, deren Namen nicht veröffentlicht wurde, tatsächlich keine geldwerten Leistungen erhalten – oder ob sie nur gegen die Veröffentlichung ihrer Daten waren.

Dieses Problem will das Recherchezentrum correctiv.org mit dem Projekt „Null-Euro-Ärzte“ lösen.

Jetzt können Mediziner und Fachkreisangehörige selbst erklären, dass sie kein Geld von der Pharmaindustrie erhalten haben.

Dies ist ein großer Schritt in Richtung Transparenz und setzt Ärzte, die keine Gelder angenommen haben, keinem falschen Verdacht mehr aus.

Wenn Sie im vergangenen Jahr keine geldwerten Leistungen von Pharmafirmen erhalten haben, füllen Sie bitte das unten stehende Formular aus:

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