Die potentiellen Opferzahlen
Es gibt keine weltweiten Schätzungen zum Missbrauch in der katholischen Kirche. Einige Studien in Ländern geben zumindest Hinweise darauf, dass es weltweit Millionen Opfer sein könnten.

Publisher
Führungskreis
Den wichtigsten Satz seines Lebens hat David als Kind von seiner Mutter gehört: „Wir haben die Grenzen der Welt nicht gesetzt. Warum sollen wir sie halten.“ An diesen Satz denkt er, wenn er Comics mit Journalismus mixt, wenn er Reportagen ins Theater bringt oder mit Bürgern Recherchen startet. Was zwingt uns dazu, Journalismus nur als Zeilenschreiben zu verstehen, als Formatfüllen im Fernsehen? Nichts. Wir können Grenzen überwinden und alles erreichen, wenn wir nur den Mut dazu haben. David ist Gründer von CORRECTIV und leitet das Recherchezentrum als Publisher. In seinem früheren Leben füllte er Zeilen bei der taz, der Süddeutschen Zeitung, der Welt-Gruppe und dem von ihm mitgegründeten Blog Ruhrbarone. Bei der damaligen WAZ-Gruppe (heute Funke-Gruppe) war er für das Investigativ-Ressort verantwortlich. David wurde für seine Arbeit vielfach ausgezeichnet. Er lebt mit seiner Familie in Bottrop und geht gerne angeln.
E-Mail: david.schraven(at)correctiv.org
Twitter: @david_schraven
Es gibt keine weltweiten Schätzungen zum Missbrauch in der katholischen Kirche. Einige Studien in Ländern geben zumindest Hinweise darauf, dass es weltweit Millionen Opfer sein könnten.
Aktuell thematisieren die Journalistengewerkschaften DJV und dju bei CORRECTIV Gehaltsstrukturen und fordern im Rahmen einer auf CORRECTIV zugeschnittenen Mitgliederwerbungskampagne einen Haustarifvertrag.
Die Dimension von Jeffrey Epsteins Russland-Verbindungen wird immer deutlicher: Veröffentlichte Unterlagen des US-Justizministeriums belegen hochrangige Beziehungen des Pädokriminellen zu russischer Geheimdienst-Organisation.
In den Epstein-Unterlagen taucht mehr als 1.000 Mal die russische Unternehmerin Maria Drokova auf. Als führende Jugendaktivistin der russischen Putin-Jugendbewegung „Nashi” hatte sie früher Beziehungen direkt zum russischen Präsidenten Wladimir Putin.
Im Iran protestiert die Bevölkerung landesweit. Auslöser ist eine massive Wirtschaftskrise – das Regime reagiert mit Gewalt und Internet-Blockaden. CORRECTIV hat mit Oppositionellen gesprochen und ordnet die Proteste ein.
Es war einer der größten Immobiliendeals Deutschlands: Vor rund zehn Jahren verkaufte der Thyssenkrupp-Konzern den Großteil seiner Flächen und Gebäude. Die Hoffnung: Das Geschäft sollte vor allem dem Ruhrgebiet einen Entwicklungsschub geben. Was daraus wurde? – Das ist unklar. Wir wollen mit Ihrer Hilfe Licht ins Dunkel bringen. Helfen Sie mit, das Rätsel zu lösen.
Er machte einen Job-Deal mit einem zukünftigen AfD-Abgeordneten, dann fing er als Geschäftsentwickler bei einer Firma an, die eng mit russischen Staatsfirmen verbunden ist. Nach der Europawahl wechselte Sergej Erler als Drohnenexperte als Mitarbeiter der AfD ins Europäische Parlament. Seine Beziehungen nach Russland werfen Fragen auf.
Bertrand Malmendier ist der deutsche Anwalt der Wahl, wenn es um russische Staatsinteressen geht. Viele Jahre hat er in der Politik lobbyiert und genetzwerkt. Heute trifft er sich mit Vertretern von Ministerien und dem Kanzleramt – und soll Nachrichten mit Putin austauschen.
Hochrangige Vertreter der Bundeswehr statten seit einigen Wochen Bürgermeistern und Landräten bundesweit Besuche ab – und legen ihnen nahe, ihre Kommunen auf die gestiegene Gefahr eines Krieges auf deutschem Boden vorzubereiten. Die Bundeswehr bestätigt die Maßnahme.
In kaum einem Bundesland sind die deutsch-russischen Verflechtungen so dicht und tief wie in Mecklenburg-Vorpommern. Zentrale Figur über Jahre war der Leiter des Wirtschaftsbüros der Russischen Botschaft. Seine Spuren zeigen, wie strategisch Russland seine Beziehungen ausbaute.
Russland und die USA verhandeln über Deutschlands Energieinfrastruktur. Der scheidende Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, Michael Kellner, schlägt Alarm: Er warnt vor einer Spaltung Europas und empfiehlt der kommenden Regierung die Verstaatlichung der russischen Anteile an der Ölraffinerie in Schwedt.
Im Vordergrund stehen Verhandlungen zu einem Waffenstillstand. Im Hintergrund werden Deals vorbereitet: Putins Russland und Trumps USA sollen seit einigen Monaten über einen Kauf der Nord Stream-Infrastruktur verhandeln. Von Interesse für US-Konzerne könnte auch weitere Energieinfrastruktur sein, die russischen Konzernen gehört. Deutschland schaut nur zu. Eine gemeinsame Recherche mit IStories.