Gericht schützt Pressefreiheit: Recherche „Geheimplan gegen Deutschland“ steht, zwei Klagen gegen CORRECTIV sind gescheitert
Das Landgericht Hamburg hat die Klagen von Ulrich Vosgerau und Gernot Mörig gegen CORRECTIV vollständig abgewiesen.
Das Landgericht Hamburg hat die Klagen von Ulrich Vosgerau und Gernot Mörig gegen CORRECTIV vollständig abgewiesen.
Drei der zehn vom Medium Magazin ausgezeichneten Teams kommen aus der CORRECTIV-Redaktion. Ob Machtmissbrauch im Jugendfußball, Blockaden der Wärmewende oder russische Desinformationskampagnen: Für uns ist das vor allem eine Auszeichnung für konsequente Teamarbeit.
Die Jugendredaktion von CORRECTIV setzt sich im Publikumsvoting der Initiative „Digital für alle“ gegen über 100 Projekte durch und wird von der Bertelsmann Stiftung in der Kategorie „Digitale Demokratie“ ausgezeichnet.
Die Jugendredaktion Salon5 von CORRECTIV wurde mit dem PHINEO Wirkt-Siegel ausgezeichnet.
Генеральная прокуратура РФ внесла CORRECTIV в список так называемых «нежелательных организаций». Российское государство угрожает нам уголовным преследованием за журналистскую работу — и одновременно доказывает, что наша работа имеет значение. Цель этого очевидна: сделать независимые расследования в России невозможными.
Insgesamt sieben Bücher hat die Jugendredaktion Salon5 am 28. November in Bottrop mit dem sechsten Jugendbuchpreis von Salon5, der Jugendredaktion von CORRECTIV, ausgezeichnet.
Die russische Generalstaatsanwaltschaft hat CORRECTIV zur sogenannten „unerwünschten ausländischen Organisation“ erklärt. Damit stellt der russische Staat unsere journalistische Arbeit pauschal unter Strafandrohung – und zeigt gleichzeitig, dass unsere Arbeit wirkt. Unabhängige Recherche soll in Russland verunmöglicht werden.
Im Visier der Neuen Rechten: Wir ordnen die Verfahren ein.
Schauspiel Köln und CORRECTIV setzen ihre Zusammenarbeit fort: Am 22. November 2025 feiert „Krieg und Frieden“ von Hausautor und -regisseur Calle Fuhr Premiere am Schauspiel Köln.
CORRECTIV erweitert sein journalistisches Angebot um ein neues Beteiligungsformat: den Demokratiekompass. Das neue Tool macht es möglich, Bürgerinnen und Bürger direkt in die Lösung gesellschaftspolitischer Herausforderungen einzubeziehen und ihnen Handlungsoptionen aufzuzeigen – damit zugleich die redaktionelle Berichterstattung um ihre Perspektiven zu erweitern.