Pension um jeden Preis
Acht Schweizer Pensionskassen investieren rund 638 Millionen Franken in die Rüstungsindustrie, darunter Atomwaffen, Streubomben oder autonomes Töten.
Acht Schweizer Pensionskassen investieren rund 638 Millionen Franken in die Rüstungsindustrie, darunter Atomwaffen, Streubomben oder autonomes Töten.
Wo können Sie sich mit Ihrem Einkommen Wohnen noch leisten – und wo nicht? Und wie viel Prozent Ihres Nettoeinkommens gehen fürs Wohnen drauf? Die Antworten verrät Ihnen unser Wohnometer, das auf exklusiv von CORRECTIV.Schweiz ausgewerteten Miet- und Kaufpreisen basiert.
Seit Beginn des russischen Angriffskriegs in der Ukraine importiert die Schweiz mehr russisches Gold als je zuvor – trotz Sanktionen legal. Ein Experte kritisiert, damit Putins Kriegsmaschinerie zu finanzieren. Nach der Verarbeitung wird russisches Gold offiziell Schweizerisch – und damit besser verkäuflich.
Kantone investieren seit einigen Jahren in den Aufbau eines Bedrohungsmanagements für häusliche Gewalt, um Gewaltverbrechen im Vorfeld zu verhindern. CORRECTIV.Schweiz hat mehrere Fälle analysiert. Sie zeigen: Die Täter waren polizeibekannt, jedoch nicht als Risikoperson erfasst. Wie kann das sein?
Personen, die von 10.50 Franken Nothilfe leben, sollen 30 Franken pro Tag Strafe zahlen – so steht es in zahlreichen Zürcher Strafbefehlen. Dabei heisst es längst im Gesetz: Mehr als 10 Franken sind unzulässig. Trotzdem halten Staatsanwaltschaften an der Praxis fest.
Frauen mit Behinderung sind deutlich häufiger von Gewalt betroffen als der Rest der Gesellschaft. Dennoch werden sie in ihrer Not allein gelassen. Warum ist das so?
Menschen mit kognitiver Behinderung erfahren Hürden in Strafverfahren. Gerade bei möglichen Sexualdelikten kann das fatal sein. Doch die Behörden tun wenig, um dies zu ändern.
Eine verdeckte Recherche von CORRECTIV.Schweiz und der WOZ zeigt, wie ausländische Superreiche von Schweizer Banken, Kanzleien und Steuerämtern umworben werden. Dabei verraten selbst Behörden die besten Tricks, um wenig Steuern zu zahlen.
Eine Allianz aus Bürgerlichen und Wirtschaftsverbänden wehrt sich gegen höhere Steuern für die Reichsten. Sie geben vor, für Familienunternehmen zu stehen, drohen mit Wegzug und damit verbundenem Steuerverlust. Recherchen von CORRECTV.Schweiz und der WOZ zeigen, wie wenig sie schon zahlen.