Klimawandel

Heizungsreform 2026: Regierungsaussagen im Check

Die Debatte rund ums Gebäudemodernisierungsgesetz – dem früheren sogenannten „Heizungsgesetz“ – ist voller Falschbehauptungen. Wir ordnen irreführende Aussagen von Verhandlern und Regierungsmitgliedern ein.

von Katarina Huth , Pamela Kaethner , Isabel Knippel , Elena Kolb

Einigung über Reform des Gebäudeenergiegesetzes
Die Eckpunkte des neuen Gebäzdemodernisierungsgesetzes stellten Jens Spahn, Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, (mittig) Alexander Hoffmann parlamentarischer Geschäftsführer der CSU, (rechts) und Matthias Miersch, Fraktionsvorsitzender der SPD, (links) am Dienstagabend vor. (Foto: picture alliance/dpa | Christophe Gateau)

Die erneute Reform des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) markiert einen Wendepunkt in der deutschen Klimapolitik. Bereits 2023 hatte die Novelle des Gesetzes eine der heftigsten energiepolitischen Debatten der vergangenen Jahre ausgelöst. Nun flammt der Streit erneut auf. Was Regierungsvertreter als „Abschaffung des Heizungsgesetzes“ kommunizieren, ist in Wirklichkeit ein tiefgreifender Umbau zentraler Regelungen – mit weitreichenden Folgen für Investitionen, Energiepreise und Klima.

Die öffentliche Debatte ist dabei erneut geprägt von zugespitzten Formulierungen, verkürzten Darstellungen und politischen Schlagworten. Zwischen Hashtags und Pressekonferenzen verschwimmen juristische Realität und politische Erzählung. 

Die Heizungsfrage bleibt damit, was sie seit Jahren ist: ein politisch aufgeladenes Dauerthema – bei dem Ankündigungen und Realität oft auseinanderklaffen. Statt Planungssicherheit droht ein weiteres Übergangsjahr mit offenen Fragen. CORRECTIV ordnet einige irreführende Aussagen ein. 

Wurde das Gebäudeenergiegesetz abgeschafft?

Behauptung

„Wir schaffen das Habecksche Heizungsgesetz ab“ – Jens Spahn (CDU), Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, auf einer Pressekonferenz am 24. Februar 2026

„Das alte Heizungsgesetz wird abgeschafft.“ – Matthias Miersch (SPD), Fraktionsvorsitzender der SPD, auf einer Pressekonferenz am 24. Februar 2026

Fakt ist: Seit Tagen nutzen Abgeordnete der schwarz-roten Regierung vor allem zwei Hashtags: #Heizungsgesetz und #abgeschafft. Doch ein „Heizungsgesetz“ gab es nie. Der Begriff umschreibt umgangssprachlich das Gebäudeenergiegesetz (GEG). Und vor allem: Auch mit der von der aktuellen Regierung beschlossenen Novelle bleibt das Gesetz bestehen – künftig bloß unter dem neuem Namen Gebäudemodernisierungsgesetz. Diese Gesetzesänderung muss allerdings noch in Absprache mit verschiedenen Ministerien ausgestaltet und vom Parlament beschlossen werden, was noch mindestens bis Juli dauern dürfte.

Was neu ist: Die Paragraphen 71 und 72 (von insgesamt 115) sollen reformiert werden. So soll die Regelung entfallen, wonach neu eingebaute Heizungen seit 2025 zu 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden müssen. Diese 65-Prozent-Quote war in der Amtszeit des früheren Klima- und Wirtschaftsministers Robert Habeck eingeführt worden. Experten bezeichnen die geplante Abschaffung der Regel als „klimapolitischen Paukenschlag“.

Stattdessen wird eine sogenannte Grüngasquote eingeführt: Gasversorger sollen ab 2029 ihre Netze zu mindestens 10 Prozent mit „grünen Gasen“ speisen. 

Einordnung: Der Eindruck, die Regierung schaffe das Gesetz komplett ab, ist falsch. Es handelt sich um eine grundlegende Änderung einzelner Kernaspekte, nicht um eine Abschaffung. 

Zudem könnten EU-Richtlinien zu erneuerbaren Energien und Gebäudestandards die geplanten Änderungen blockieren. Die Europäische Erneuerbaren-Richtlinie schreibt etwa vor, dass die Mitgliedstaaten ab 2030 mindestens 49 Prozent ihres Endenergieverbrauchs mit erneuerbaren Energien decken sollen. Offen bleibt somit, ob die von der Bundesregierung geplante Regelung, wonach ab 2029 nur 10 Prozent klimafreundliche Gase eingespeist werden sollen, mit den europäischen Vorgaben vereinbar ist.

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Kam das Gebäudeenergiegesetz von Robert Habeck?

Behauptung: 

„Das Heizungsgesetz hat Robert Habeck in Kraft gesetzt“ – Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) am 25. Februar 2026 im Interview mit dem Deutschlandfunk

Die Koalition schafft Habecks Heizungsgesetz ab! (…) Die Zeit der grünen Bevormundung beim Klimaschutz ist vorbei.“ – Alexander Hoffmann, parlamentarischer Geschäftsführer der CSU, am 25. Februar 2026 auf Instagram

„Wir beseitigen die Gängelung und unnötige Bürokratie aus den alten Gesetzen von Robert Habeck.“ – Jens Spahn (CDU), Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, in einer Pressekonferenz am 24. Februar 2026

Fakt ist: Die Eckpunkte des GEG, darunter das schrittweise Aus für alte Öl- und Gasheizungen, wurden bereits 2020 vom Kabinett unter der damaligen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) beschlossen. Die 65‑Prozent-Regel wurde dann später 2021 im Koalitionsvertrag der Ampel-Regierung vereinbart. Die Quote wurde damals zwar auf Initiative der Grünen festgeschrieben. Aber auch SPD und FDP stimmten der Regelung im Koalitionsvertrag zu. 

Einordnung: Es ist irreführend, das Gesetz allein Robert Habeck zuzuschreiben. Es handelte sich um eine Koalitionsentscheidung. Die Medienkampagne rund um „Habecks Heiz-Hammer“, vor allem von der Bild vorangetrieben, personalisierte eine komplexe Gesetzesentwicklung und verzerrt damit die Fakten.

Hat die „Grüngasquote“ eine positive Klimawirkung?

Behauptung:

„Man kann zum Klimaschutz beitragen, indem man Grüngas beimischt.“ – Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) am 25. Februar 2025 im Interview mit dem Deutschlandfunk

Fakt ist: Auf den ersten Blick klingt „Grüngas“ nach Klimaschutz. Doch Kritiker warnen: Das Konzept werde vor allem den Betrieb der deutschen Gasnetze verlängern, während Haushalte nicht auf klimafreundliche Heizsysteme wie Wärmepumpen oder Fernwärme umsteigen. Das ist erstens fatal für den Klimaschutz, denn Erdgas besteht fast vollständig aus Methan. Seine Klimaschädlichkeit wird häufig unterschätzt. Kurzfristig gesehen ist es rund 80-mal klimaschädlicher als CO2.

Bei den sogenannten „grünen Gasen“ kommt es bei der Klimafreundlichkeit auf die Herstellung an. Beispielsweise ist Biomethan nur dann fürs Klima unschädlich, wenn dafür Reste wie Biomüll verbrannt werden. Wenn dafür allerdings Mais angebaut werden muss, verschlechtert sich die Klima-Bilanz erheblich. 

Einordnung: Kritiker sagen, dass die Grüngasquote vor allem ein Sieg der Gaslobby ist, denn sie sichert die Zukunft der deutschen Gasnetze. Die Nichtregierungsorganisation GermanZero schreibt zum Beispiel in einem Pressestatement von einer „Greenwashing-Quote, die fossiles Gas am Leben hält“. Im Jahr 2023 hatten zwei SPD-Politiker die Idee der Quote ins Gespräch gebracht: Die ehemaligen Bundestagsabgeordneten Andreas Rimkus und Bengt Bergt. Bergt arbeitet inzwischen für den Verband „Die Gas- und Wasserstoffwirtschaft“, der sich für die Quote einsetzt. Der Verband, ehemals „Zukunft Gas“, ist eine der größten Lobbyorganisationen der Gasindustrie

Ist es sinnvoll, private Heizungen mit Wasserstoff zu betreiben?

Behauptung:

Wasserstoff, egal ob grüner, blauer, türkis- oder orangefarbener, sei ein „klimafreundliches Gas“, das Gasversorger zu steigenden Anteilen dem Erdgas beimischen können Eckpunktepapier zum Gebäudemodernisierunggesetz

Auszug aus dem Eckpunktepapier des Gebäudemodernisierungsgesetz (Screenshot: CORRECTIV)
Auszug aus dem Eckpunktepapier des Gebäudemodernisierungsgesetz (Screenshot: CORRECTIV)

Fakt ist: Nur grüner Wasserstoff, erzeugt mit erneuerbaren Energien, ist fürs Klima unschädlich. Er ist jedoch knapp und teuer und wird in besonders energieintensiven Industrien wie dem Chemiesektor benötigt. Blauer und türkisfarbener Wasserstoff hingegen werden aus Erdgas hergestellt, weshalb die Herstellung weiterhin klimaschädliche Emissionen verursacht. Außerdem können sogenannte „H2-ready“-Heizungen aktuell nur 10 bis 20 Prozent Wasserstoff beimischen. Um Wasserstoff einem Gasnetzabschnitt beizumischen, müssten alle in dem Netzabschnitt angeschlossenen Anlagen sowie Bauteile gleichermaßen wasserstofffähig sein. 

Hinzu kommt, dass der Einsatz von Wasserstoff in privaten Heizungen ineffizient wäre: Erst wird mit viel Strom Wasserstoff erzeugt, der dann wieder verbrannt wird – dabei geht ein Großteil der Energie verloren. Wärmepumpen nutzen Strom dagegen direkt und sind deshalb deutlich effizienter und günstiger. 

Einordnung: Haushalte zahlen für eine teure Technologie, die weder effizient noch verfügbar ist. Eine schrittweise Umstellung auf Wasserstoff ist kompliziert und technisch aufwändig. Die Abhängigkeit vom klimaschädlichen Erdgas wird auf diese Weise verlängert. Dass auch Wasserstoff, der nicht grün ist, in der öffentlichen Wahrnehmung trotzdem als klimafreundlich gilt, ist übrigens das Ergebnis jahrelanger Lobbyarbeit der Gasindustrie

Wird Heizen mit Biogas teurer als nur mit Erdgas?

Behauptung:

„Das Heizen mit Biogas wird nicht teurer“ – Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) am 25. Februar 2026 im Interview mit dem Deutschlandfunk

Fakt ist: Laut dem Institut der deutschen Wirtschaft (IW), einem privaten Forschungsinstitut, sowie dem Thinktank Wuppertal Institut (WI) gibt es aktuell nicht genug Biomethan, um die geplante Grüngasquote zu erfüllen. Das bisher verfügbare Biomethan wird außerdem in anderen Bereichen wie dem Verkehr oder der Chemiebranche gebraucht. Für private Verbraucher steht es also bislang ohnehin nicht wirklich zur Verfügung. Durch die steigende Nachfrage könnten die Kosten dafür explodieren. Hinzu kommt, dass auch Erdgas in den nächsten Jahren teurer wird, weil der CO2-Preis sowie die Netzentgelte steigen. So wird Heizen mit Gas auf jeden Fall teurer als bisher. 

Einordnung:  Wie die Produktion von Biogas in ausreichendem Maße angekurbelt werden kann, ist mit viel Unklarheit verbunden. Weder ist klar, ob die deutsche Landwirtschaft ihre Kapazitäten steigern könnte, noch ob ausreichend Biomethan importiert werden kann, wie es zum Beispiel der Lobbyverband „Die Gas und Wasserstoffwirtschaft“ vorschlägt. Veit Bürger vom Öko-Institut hält den Vorschlag deshalb für eine Strategie mit „hohen Risiken“. 

Werden Mieterinnen und Mieter im Gebäudemodernisierunggesetz benachteiligt?

Behauptung

„Der Schutz der Mieterinnen und Mieter ist ein zentraler, und deshalb haben wir ihn auch im Papier adressiert.“ – Matthias Miersch, Fraktionsvorsitzender der SPD, auf einer Pressekonferenz am 24. Februar 2026 

„Wir wollen Mieterinnen und Mieter nicht schwierigen Situationen ausliefern.“ – Alexander Hoffmann, parlamentarischer Geschäftsführer der CSU, in einer Pressekonferenz am 24. Februar 2026 

„Wir stellen sicher, dass Mieter nicht durch unwirtschaftliche Entscheidungen überfordert werden – Klimaschutz muss sozial ausgewogen bleiben.“ – Hendrik Hoppenstedt, parlamentarischer Geschäftsführer der CDU, am 25. Februar 2026 auf Instagram

Fakt ist: Vermieterinnen und Vermieter können nach wie vor im Einbau günstige Gasheizungen einbauen. Mieterinnen und Mieter entscheiden üblicherweise nicht über die Art ihrer Heizungsanlage. Sie müssen die Energiekosten bezahlen, auch wenn Öl- und Gaspreise steigen. 

Einordnung: Martin Pehnt vom Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg warnt vor einer sozialen Schieflage: „Ohne starke Anpassungen im Mietrecht, der Förderung und der Wärmeregulierung droht eine Verschärfung sozialer Ungleichgewichte.“ 

Zu diesem Ergebnis kommt auch eine Studie der European Climate Foundation und der Caritas, die vorab von Table Briefings veröffentlicht wurde: Demnach könnten die neuen Regelungen soziale Ungleichheiten verschärfen, statt sie auszugleichen. Denn während Haushalte mit niedrigen Einkommen für teures Heizen mit fossilen Energieträgern immer mehr zahlen, hätten wohlhabendere Haushalte die finanziellen Möglichkeiten, ihre Heizungen früher umzubauen – und müssten dann nicht die steigenden Preise zahlen, wenn die Grüngasquote greift. 

Haben in den vergangenen Jahren weniger Hausbesitzer Heizungen gekauft?

Behauptung:

„Es wurden in den vergangenen Jahren kaum neue Heizungen eingebaut“ Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) am 25. Februar 2026 im Interview mit dem Deutschlandfunk

Fakt ist: Laut dem Bundesverband der deutschen Heizungsindustrie erreichten die Absatzzahlen aller Heizungsarten im vergangenen Jahr den niedrigsten Stand seit 2010. Besonders stark war der Rückgang bei Öl- und Gasheizungen, während Wärmepumpen im Vergleich zu 2024 deutlich zulegten. Vor Inkrafttreten der GEG-Novelle im Jahr 2024 stieg ihr Absatz laut dem Bundesverband Wärmepumpe zwei Jahre in Folge um jeweils über 50 Prozent gegenüber dem jeweiligen Vorjahr. 2024 wurden dann 46 Prozent weniger Wärmepumpen verkauft. Die Gründe für diesen Rückgang waren laut Malte Bei der Wieden vom Institut für angewandte Ökologie die verzögerte Umsetzung der Förderprogramme, bürokratische Hürden und Verunsicherung durch Falschmeldungen in der anhaltenden Debatte um „Habecks Heizungsgesetz“. 

2025 erholte sich der Markt wieder: Im Vergleich zum Vorjahr wurden wieder über 50 Prozent mehr Wärmepumpen installiert – das waren knapp weniger als im Rekordjahr 2023. 

Einordnung: Die Behauptung, es seien kaum neue Heizungen eingebaut worden, greift zu kurz. 2023 schnellten die Verkäufe von Öl- und Gasheizungen auf ein historisches Hoch, um die danach greifenden Regelungen der GEG-Novelle zu umgehen. Das ist ein Grund, weshalb die Zahl fossiler Heizungen danach sank, während der Markt für erneuerbare Heizsysteme stark wuchs – ein Hinweis darauf, dass der Umbau hin zu klimafreundlichen Heizungen längst im Gang ist.

Herrscht Planungssicherheit auf dem Heizungsmarkt?

Behauptung:

„Wir geben den Kommunen mit dem Gebäudemodernisierungsgesetz Planungssicherheit“ Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) am 25. Februar 2026 im Interview mit dem Deutschlandfunk

„Wir stellen für Verbraucherinnen und Verbraucher die Planungssicherheit sicher.“ – Matthias Miersch (SPD), Fraktionsvorsitzender der SPD, auf einer Pressekonferenz am 24. Februar 2026

Fakt ist: Kommunen sind gesetzlich verpflichtet, eine sogenannte Wärmeplanung zu erstellen. Darin legen sie fest, wie Gebäude in Zukunft beheizt werden sollen – etwa über Fernwärme, Wärmepumpen oder weiterhin über Gasnetze. Diese Pläne sind die Grundlage für Investitionen von Stadtwerken, Unternehmen und Hauseigentümern.

Genau hier liegt das Problem: Lange war unklar, wie die neue Regierung das Gebäudeenergiegesetz verändern will. Das hat in der  Heizungsbranche sowie bei Hausbesitzern und Kommunen für Verunsicherung gesorgt.

Nun soll die 65-Prozent-Regel fallen – also ein zentraler Baustein des bisherigen Gesetzes. Bis die Neuregelung verabschiedet ist, können Monate vergehen. Kommunen mit mehr als 100.000 Einwohnern müssen ihre Wärmeplanung allerdings bis zum 30. Juni 2026 vorlegen. Ob zu diesem Zeitpunkt bereits neue Regeln gelten oder noch die alten Vorgaben greifen, ist offen. Auch Details zu Fördermitteln und konkreten Bedingungen fehlen bislang.

Einordnung: Ein Déjà-vu der Ampel-Jahre droht: Gesetz verabschieden und Förderdetails erst später festlegen. Hausbesitzer könnten deshalb Modernisierungen ihrer Heizungen aufschieben, auch Kommunen, Stadtwerke und Investoren bleiben in Unsicherheit. 

Redaktion und Faktencheck: Ulrich Kraetzer und Marius Münstermann