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Stadt Herne: kein skandalöser Vorfall

Die Massenschlägerei zwischen Jesiden und Libanesen nahe des Herner Wohnblocks an der Emscherstraße sei ein Einzelfall gewesen. Ein Konflikt unter Jugendlichen, erklärte der Herner Oberbürgermeister Frank Dudda während einer Ausschusssitzung am Dienstag. Er warnte davor, den Wohnblock zu stigmatisieren. Dennoch bleiben Fragen offen.

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Herne: Wenn das Recht des Stärkeren gilt

Ein Streit auf dem Fußballplatz wird zur Massenschlägerei. Anschließend flüchten 40 Jesiden aus einem Wohnblock in Herne. Die beteiligten Libanesen halten das für richtig. In der Siedlung scheint das Recht des Stärkeren zu gelten. Die Polizei kann jedoch keine Auffälligkeiten erkennen. Der Stadt sieht das ähnlich.