Zwischen Nobelpreis und Haftbefehl: Türkei will nach Can Dündar fahnden
Türkische Staatsanwälte wollen über Interpol nach dem in Deutschland lebenden Journalisten Can Dündar suchen lassen.
Türkische Staatsanwälte wollen über Interpol nach dem in Deutschland lebenden Journalisten Can Dündar suchen lassen.
Der Wahlkampf ist nahezu vorbei. Doch schon heute steht ein Ergebnis fest: Am Sonntag erlebt unser Land eine Zäsur. Den Rechtspopulisten und Rechtsextremen der AfD ist der Einzug in den Bundestag nicht mehr zu nehmen.
Ja, der Wettergott hat uns im Stich gelassen. Na und? So lebendig ist der Journalismus schon lange nicht mehr präsentiert worden wie in diesen drei Festivaltagen an der TU Dortmund: für Bürgerinnen, Studenten, Expertinnen und auch Journalisten. Das machen wir noch mal.
Wir eröffnen eine gemeinsame Redaktion mit First Draft und informieren mit einem täglichem Newsletter über Fake News und Desinformationen vor der Bundestagswahl. Jeder kann sich eintragen.
Der Arzneimittelimporteur Kohlpharma wehrt sich mit einer PR-Offensive gegen unsere Recherche zum Medikamentenhandel. Hier unsere Antwort
Zwei Stipendiaten bereichern neuderdings die Berliner Redaktion – Diala aus Syrien und Greg aus Burkina Faso. Sie zeichnen bei uns zwei buchlange Comic-Reportagen. Und suchen eine Wand für ihre Wolkenkinder.
Es ist Auszeichnung und Ansporn zugleich: In dieser Woche ist CORRECTIV offiziell in das internationale Fact-Checker-Netzwerk aufgenommen worden. Als erstes deutschsprachiges Team arbeiten unsere Faktenprüfer von „Echtjetzt“ ab sofort in diesem Kreis renommierter internationaler Journalisten, die sich unter dem Dach des Poynter-Medieninstituts in Florida zusammengefunden haben.
Strategie statt Intuition: Frage-Profi Dirk Winkelmann zeigte in der CORRECTIV-Redaktion, wie Journalisten Lügen entlarven und besser kommunizieren können