Faktencheck

Omikron: Nein, RKI-Wochenbericht belegt nicht, dass sich Geimpfte häufiger infizieren als Ungeimpfte

Seit Anfang Januar wird im Netz behauptet, die Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI) zeigten, dass Geimpfte stärker von der Omikron-Variante betroffen seien als Ungeimpfte. Ein Vergleich vor dem Hintergrund der Impfquoten in den jeweiligen Altersgruppen zeigt jedoch das Gegenteil: Geimpfte erkranken allgemein seltener und weniger schwer.

von Sophie Timmermann

Coronavirus in Deutschland - Covid-19-Dashboard des Robert Koch-I
Laut dem RKI verbreitet sich die Omikron-Variante schneller als bisherige Virusvarianten. Das führe zu einem Anstieg der Covid-19-Fälle, auch unter Geimpften. (Symbolfoto, Covid-19-Dashboard des Robert Koch-Instituts vom 21. Januar 2022: Picture Alliance / DPA / Revierfoto)
Behauptung
Der RKI-Wochenbericht belege, dass Geimpfte häufiger an Omikron erkranken als Ungeimpfte. Omikron sei eine „Pandemie der Geimpften“.
Bewertung
Falsch. Die Zahlen müssen ins Verhältnis zu den Impfquoten in den jeweiligen Altersgruppen gesetzt werden. Geimpfte erkranken laut dem RKI-Wochenbericht insgesamt seltener und weniger schwer als Ungeimpfte. Richtig ist: Die Wirkung der Covid-19-Impfung lässt mit der Zeit nach, insbesondere gegen eine symptomatische Infektion mit der Omikron-Variante. Erste Daten zeigen aber einen Schutz durch eine Auffrischungsimpfung.

Seit Anfang Januar werden in Sozialen Netzwerken (hier und hier) und auf mehreren Webseiten Zahlen aus den Wochenberichten des Robert-Koch-Instituts (RKI) geteilt. Teilweise wird der Wochenbericht vom 6. Januar verwendet, teilweise der vom 13. Januar. Die Daten werden jedoch immer auf dieselbe Weise interpretiert: Angeblich zeigten sie, dass Geimpfte stärker von der mittlerweile in Deutschland dominierenden Virusvariante Omikron betroffen seien, als Ungeimpfte. 

81 Prozent der symptomatischen Fälle seien vollständig geimpft; das zeige, dass die Impfung „auf ganzer Linie versagt“, schrieb beispielsweise der Corona-Blog. Die Geimpften seien häufiger betroffen als die Gesamtbevölkerung, hieß es auf der Webseite Unzensuriert. Die Daten zu den Covid-19-Fällen würden eine „deutliche Sprache sprechen“, schrieb der Deutschland-Kurier, es handele sich um eine „Pandemie der Geimpften“. 

Wir haben uns die Zahlen aus den Wochenberichten seit Anfang Januar angeschaut und auch mit dem aktuellsten Wochenbericht des RKI vom 20. Januar verglichen. Die verschiedenen Beiträge zitieren die im Wochenbericht aufgeführten Zahlen richtig – doch die Schlussfolgerung, dass es eine „Pandemie der Geimpften“ gebe, lässt sich daraus nicht ziehen. Die Zahl der Geimpften, die sich mit Omikron infiziert, nimmt zwar zu, doch im Verhältnis zur Impfquote erkranken Geimpfte weiterhin weniger häufig an Covid-19 und müssen vor allem seltener im Krankenhaus behandelt werden als Ungeimpfte. 

Omikron verbreite sich deutlich schneller – auch sehr viele Geimpfte stecken sich an 

Seit Anfang des Jahres dominiert in Deutschland die Omikron-Variante des Coronavirus. Am 13. Januar meldete das RKI, dass die Virusvariante bei 73 Prozent der übermittelten Fälle festgestellt wurde. Omikron verbreite sich deutlich schneller und effektiver als bisherige Virusvarianten, was zu einer starken Zunahme von Covid-19-Fällen führe. Eine Impfung schütze gegen symptomatische Infektionen mit dieser Virusvariante zudem weniger gut, so das RKI.  

Die Beiträge im Netz beziehen sich auf Tabelle 5 des RKI-Wochenberichts: „Impfstatus der Covid-19-Fälle mit Omikron“. Dort werden jeweils die Omikron-Fälle der vergangenen vier Wochen dargestellt, unterteilt in: Ungeimpft, Personen mit Grundimmunisierung (zwei Impfungen), und Personen mit Auffrischungsimpfung.

In den Wochenberichten vom 6., 13. und 20. Januar ist zu sehen, dass sich mit dem Anstieg der Omikron-Fälle auch mehr Geimpfte ansteckten. Der prozentuale Anteil der Geimpften ging dabei über die Wochen jedoch leicht zurück. So meldete das RKI Anfang Januar 9.492 Geimpfte (Grundimmunisierte und Menschen mit Auffrischungsimpfung) unter 12.185 gemeldeten symptomatischen Omikron-Fällen, bei denen der Impfstatus bekannt war. Das entspricht etwa 78 Prozent. Mitte Januar waren 27.322 Geimpfte unter den 36.052 gemeldeten Omikron-Fällen, etwa 76 Prozent. Im aktuellsten Wochenbericht vom 20. Januar sind bereits 56.664 Omikron-Fälle gemeldet, darunter sind 41.235 Geimpfte (etwa 73 Prozent). 

Tabelle RKI-Wochenbericht
Im Netz wird behauptet, der RKI-Wochenbericht belege bei den Omikron-Infektionen eine „Pandemie der Geimpften”. Das ist falsch. (Quelle: RKI-Wochenbericht vom 20. Januar 2022 / Screenshot: CORRECTIV.Faktencheck).

Dass sich generell bei hoher Impfquote und steigenden Fallzahlen mehr Geimpfte unter den Covid-19-Fällen befinden, ist erwartbar, wie wir in einem Faktencheck von November 2021 erklärt haben. 

Vergleich vor dem Hintergrund der Impfquoten zeigt: Geimpfte erkranken allgemein seltener und weniger schwer

Es ist wichtig, die gemeldeten Omikron-Fälle in das Verhältnis zu der Impfquote aller Geimpften zu setzen, um zu prüfen, ob Omikron – wie in den Beiträgen behauptet – Geimpfte statistisch häufiger betrifft als Ungeimpfte. Dazu haben wir uns die Zahlen aus dem aktuellsten Wochenbericht (Datenstand 18. Januar) angeschaut und mit der jeweiligen Impfquote (Stand 19. Januar) der angegebenen Altersgruppen verglichen. Den Stand der Impfquoten haben wir mit einer archivierten Version des Impfdashboards nachvollziehen können.

Impfdashboard
Impf-Fortschritt nach Altersgruppen am 19. Januar 2022 (Quelle: Impfdashboard, Stand 19. Januar 2022 / Screenshot: CORRECTIV.Faktencheck).

Der Vergleich zeigt, dass der Anteil der Geimpften unter den symptomatischen Omikron-Fällen in fast allen Altersgruppen unter der Impfquote liegt (siehe Tabelle unten). Ungeimpfte waren also statistisch häufiger betroffen. In der Altersgruppe der 18- bis 59-Jährigen ist der Anteil allerdings fast gleich zur Impfquote. Das zeigt, dass Geimpfte in dieser Altersgruppe keinen erkennbaren Vorteil gegenüber Ungeimpften hatten.

Dazu äußerte sich das RKI in dem Wochenbericht: „Mutmaßlich zeigt sich hier die in Studien beschriebene verminderte Effektivität der Covid-19-Impfung gegenüber der Omikron-Variante, hauptsächlich gegenüber einer symptomatischen Infektion.“ Die verminderte Impfeffktivität bei den Erwachsenen könne für ein Nachlassen der Schutzwirkung über die Zeit sprechen, da in der Bevölkerung der Anteil derjenigen wachse, die vor mehr als sechs Monaten geimpft wurden. 

Vergleicht man für diese Altersgruppe nur die Personen mit Auffrischungsimpfung, unterstützt das diese Theorie. Bei den Menschen mit Booster-Impfung ist die Schutzwirkung wieder ausgeprägter: Unter den 18- bis 59-Jährigen Omikron-Infizierten gab es nur 25 Prozent mit Auffrischungsimpfung, obwohl am 19. Januar 49,6 Prozent der Bevölkerung in dieser Altersgruppe bereits geboostert waren. 

Vergleich zwischen der Impfquote je Altersgruppe und dem Anteil Geimpfter an allen symptomatisch Omikron-Fällen
Vergleich zwischen der Impfquote je Altersgruppe und dem Anteil Geimpfter an allen symptomatisch Omikron-Fällen (Quelle: RKI-Wochenbericht vom 20. Januar mit Datenstand 18. Januar / Impfdashboard, Stand 19. Januar; Tabelle: CORRECTIV.Faktencheck)

Dass Geimpfte seltener als Ungeimpfte schwer an Omikron erkranken, wird vor allem deutlich bei einem Blick auf den Anteil der Impfdurchbrüche unter den hospitalisierten Omikron-Fällen. Hier liegt der Anteil weit unter der jeweiligen Impfquote, ein Zeichen dafür, dass Geimpfte in allen Altersgruppen statistisch ein geringeres Risiko als Ungeimpfte haben, mit einer Omikron-Infektion im Krankenhaus behandelt zu werden.

Vergleich zwischen der Impfquote je Altersgruppe und dem Anteil Geimpfter an allen hospitalisierten Omikron-Fällen
Vergleich zwischen der Impfquote je Altersgruppe und dem Anteil Geimpfter an allen hospitalisierten Omikron-Fällen (Quelle: RKI-Wochenbericht vom 20. Januar mit Datenstand 18. Januar / Impfdashboard, Stand 19. Januar; Tabelle: CORRECTIV.Faktencheck)

Ein Beispiel: Es gibt in Deutschland 24,1 Millionen Menschen über 60 Jahren. Davon waren laut Impfdashboard am 19. Januar rund 21,16 Millionen geimpft und rund 2,94 Millionen ungeimpft. Wenn also 134 geimpfte Über-60-Jährige mit Omikron im Krankenhaus liegen, betrifft das 1 von 157.910 Menschen. Die 76 Ungeimpften im Krankenhaus entsprechen 1 von 38.684 Menschen. Das statistische Risiko für Ungeimpfte ist demnach rund viermal höher.

Tabelle: Wie viele Ü60-Jährige werden mit Omikron-Infektion im Krankenhaus behandelt?

Es stimmt also nicht, dass Geimpfte von Omikron stärker betroffen sind als Ungeimpfte. Die Daten des RKI zeigen das Gegenteil. 

Die Inzidenzen und Hospitalisierungsinzidenzen sind bei Ungeimpften deutlich höher als bei Geimpften

Um zu verstehen, wie wirksam die Impfstoffe schützen, kann man auch die Inzidenzen getrennt für vollständig Geimpfte und Ungeimpfte berechnen: Dafür werden einerseits die geimpften Covid-19-Fälle zu allen geimpften Menschen in der Bevölkerung ins Verhältnis gesetzt und andererseits die ungeimpften Covid-19-Fälle zu allen Ungeimpften in der Bevölkerung. 

Das hat das RKI auch in seinem aktuellen Wochenbericht getan (PDF, Seite 25). Dazu schreibt es, die Daten zeigten, dass Impfungen immer noch eine „ausgeprägte Wirksamkeit“ gegen symptomatische Erkrankungen und Einweisungen ins Krankenhaus zeigten. Die Inzidenz habe bei den Geimpften „in allen dargestellten Altersgruppen und zu jedem Zeitpunkt“ deutlich unter der Inzidenz der Ungeimpften gelegen. Das heißt, im Verhältnis hatten Ungeimpfte häufiger Krankheitssymptome und kamen häufiger ins Krankenhaus. 

Ob das mit der Omikron-Variante genau so bleibt, ist unklar. Die Inzidenz-Darstellung des RKI deckt den Zeitraum bis zur ersten Kalenderwoche 2022 ab. In dieser Woche war die Omikron-Variante zwar bereits verbreitet, aber es gab auch noch andere Fälle. Zudem schreibt das RKI, für die letzten beiden Wochen sei aufgrund von Nachmeldungen noch mit Änderungen zu rechnen. 

Die Daten des RKI sind mit einer gewissen Vorsicht zu betrachten. Zu beachten ist nämlich, dass für die Berechnung der symptomatischen Covid-19-Fälle nur knapp 83 Prozent aller Covid-19-Fälle berücksichtigt wurden, bei den hospitalisierten Fällen etwa 66 Prozent. Für den übrigen Anteil ist dem RKI der Impfstatus aktuell nicht bekannt. Über die Gründe, warum der Impfstatus von Covid-19-Patientinnen und -Patienten teilweise nicht erfasst und an das RKI weitergeleitet werden kann, haben wir im November 2021 einen ausführlichen Hintergrundbericht veröffentlicht.

Wirkung der Covid-19-Impfung lässt mit der Zeit nach – erste Daten zeigen aber Schutz durch Auffrischungsimpfung auch bei Omikron

Wie gut die Impfungen gegen die Omikron-Variante schützen ist bisher noch nicht endgültig belegt. Erste Studien zeigen laut RKI, dass mit einer Auffrischungsimpfung ein guter Schutz erreicht werden könne. 

Erwähnt werden im Epidemiologischen Bulletin des RKI vom 20. Januar etwa Preprint-Studien aus England und Schottland, in denen nachgewiesen worden sei, dass eine Auffrischungsimpfung den Schutz vor symptomatischen Erkrankungen auf 71 bis 75 Prozent erhöhe. Beide Studien sind von Dezember 2021. Anfang Januar teilte auch die Europäische Arzneimittelagentur mit, dass vorläufige Erkenntnisse durch Studien aus Großbritannien und Südafrika eine Wirksamkeit der Impfstoffe gegen die Omikron-Variante zeigten. 

Im RKI-Wochenbericht vom 20. Januar steht dazu: „Alle Impfstoffe, die zurzeit in Deutschland zur Verfügung stehen, schützen nach derzeitigem Erkenntnisstand bei vollständiger Impfung und insbesondere nach Auffrischimpfung die allermeisten geimpften Personen wirksam vor einer schweren Erkrankung.“

Redigatur: Matthias Bau, Alice Echtermann

Update 28. Januar 2022: Wir haben in der Tabelle verdeutlicht, dass die Impfquote auch Geboosterte enthält.

Update, 31. Januar 2022: Wir haben zur Erklärung der statistischen Effekte noch einen Absatz und eine Grafik zu hospitalisierten Omikron-Fällen über 60 Jahren eingefügt.

Die wichtigsten, öffentlichen Quellen zu diesem Faktencheck: 

  • RKI-Wochenbericht vom 6. Januar 2022: Link
  • RKI-Wochenbericht vom 13. Januar 2022: Link
  • RKI-Wochenbericht vom 20. Januar 2022: Link
  • Impf-Dashboard: Link 
  • Epidemiologisches Bulletin vom 20. Januar 2022: Link

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