Auszeichnung: CORRECTIV-Reporter gehören zu Journalisten des Jahres
Das Pillenkick-Rechercheteam von CORRECTIV und der ARD-Dopingredaktion wurde bei der Wahl der „Journalistinnen und Journalisten des Jahres“ in der Kategorie „Sport“ ausgezeichnet.
Das Pillenkick-Rechercheteam von CORRECTIV und der ARD-Dopingredaktion wurde bei der Wahl der „Journalistinnen und Journalisten des Jahres“ in der Kategorie „Sport“ ausgezeichnet.
Wir gingen auf weltweite Spurensuche zu dem politischen Umgang mit der Krise, wir riefen Bürgerinnen und Bürger auf, uns ihre Erfahrungen zu schreiben und wir konzentrierten uns bei den Faktenchecks total auf Corona.
Die Bundesregierung will Tageszeitungen, Zeitschriften und Anzeigenblätter in den nächsten Jahren mit 220 Millionen Euro fördern. Mit dem Geld solle die „Medienvielfalt und -verbreitung“ gefördert, der Journalismus gestärkt und der „dringend gebotene Transformationsprozess im Bereich der Abonnementzeitungen“ befördert werden.
Unsere Jugendredaktion Salon5 hat zum ersten Mal den „Salon5 Jugendbuchpreis” vergeben und damit fünf Bücher ausgezeichnet, die von Jugendlichen als die Besten unter 70 Einreichungen ausgewählt wurden.
Ein Rückblick auf Recherchen und Projekte bei CORRECTIV von Juli bis September 2020.
Gabriela Keller wird Investigativ-Reporterin bei CORRECTIV
In einem Verfahren vor dem OLG Karlsruhe entschied das Gericht, dass CORRECTIV einen Faktencheck-Hinweis auf Facebook in einer bestimmten sprachlichen Formulierung nicht mit einem Beitrag des Blogs „Achgut“ verknüpfen darf. Der CORRECTIV-Artikel (Faktencheck) wurde nicht beanstandet. Dieser wird daher unverändert online verfügbar sein. Eine Urteilsbegründung steht noch aus.
Mit der Auszeichnung werden die Recherche CumEx-Files sowie die investigative Arbeit von CORRECTIV gewürdigt.
Update vom 08.04.2022: Das Oberlandesgericht Frankfurt bestätigt in weiten Teilen die Berichterstattung von CORRECTIV, gab aber in einem Punkt der AfD recht. In erster Instanz hatte CORRECTIV den Prozess gewonnen.
Das EU-Parlament wollte mehr über unsere Recherche zur „Gazprom-Lobby“ wissen – und hofft auf weitere Enthüllungen
Wie viele NRW-Kommunen haben eigentlich noch Kohlekraftbeteiligungen? Das wollten wir mit einer Crowd-Recherche herausfinden. Schülerinnen und Studenten aus Fridays for Future-Kreisen haben sich an einer breit angelegten Datenerhebung beteiligt. Bei den Anfragen an die Kommunen wurden wir mit Widerständen konfrontiert. Deswegen weiten wir unsere Bürgerrecherche nun aus und machen die Antworten der Kommunen öffentlich.
Unsere Recherche #GrandTheftEurope gewinnt den Deutsch-Französischen Journalistenpreis in der Kategorie Multimedia.