Die Webseite „Njemacka Poslovi“ („Deutsche Jobs“) titelt: „Helene Fischer nackt und tot aufgefunden München“. Die Münchner Polizei habe die Leiche der Sängerin in einem Hotel gefunden. Der Text ist kurz und enthält Grammatik- und Rechtschreibfehler.
Die Polizei München sagt am Telefon: „Völliger Schmarren.“
Es gibt zudem keine anderen Medien, die über den Todesfall berichten, und auch keine Mitteilung ihres Managements. Die Meldung ist demnach falsch.
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Nicht das erste Mal
Es ist nicht das erste Mal, dass eine Falschmeldung über Helene Fischer verbreitet wird. Zum Beispiel berichtete das Faktencheck-Portal „Mimikama“ im Februar 2016 über die Falschmeldung, Fischer sei verhaftet worden.
Auch für die Webseite „Njemacka Poslovi“ ist es nicht das erste Mal, dass sie fälschlicher Weise über den Tod eines Prominenten berichtet. Vor einigen Wochen gab es dort die Meldung, Michael Schumacher sei verstorben – auch das war falsch.
Normaler Weise veröffentlichen Webseiten solche Meldungen, damit Leute die Webseite besuchen und diese so ihre Werbeeinnahmen steigern kann – das nennt man „Click Bait“.
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