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E-Mail: benedict.wermter(at)correctiv.org

Aktuelle Artikel

Wie die Teppichindustrie versucht, sich ein grünes Mäntelchen umzuhängen

Alte Teppiche werden in Deutschland in aller Regel verbrannt. Einige Teppichhersteller brüsten sich nun mit Nachhaltigkeitskonzepten und erwecken den Eindruck, dass sie alte Teppiche recyceln. Doch nach CORRECTIV-Recherchen werden weniger als fünf Prozent der Teppiche tatsächlich recycelt, die Deutsche Umwelthilfe kritisiert die Recycling-Werbung als „Greenwashing". Die EU fördert die Hersteller dennoch mit Millionen-Beträgen.

Gefährliche Keime

Undercover in der Charité

Zwölf Tage lang war unser Reporter Benedict Wermter verdeckt in der Berliner Charité. Als Pflegepraktikant hat sich Benedict im September in das größte Universitäts-Krankenhaus Europas eingeschleust. Wie geht die Charité mit Hygiene und Keimen um? Nicht immer sauber.

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Aktuelle Artikel

Unser tumblr zur #GenerationE

Sie leben weit entfernt von Familie und Freunden und sie versuchen, sich in Deutschland ein neues Leben aufzubauen – junge Einwanderer aus Südeuropa: die GenerationE. Wir haben mit einigen von ihnen spannende, überraschende und auch traurige Gespräche geführt.

Auskunftsrechte

Erstes Urteil zur Prosoz-Auskunftsklage

Das Amtsgericht Recklinghausen hat am Donnerstag unsere Auskunftsklage in Sachen PROSOZ zurückgewiesen. Wir wollten wissen, wie viele Mitarbeiter von PROSOZ-Kunden gleichzeitig Geld von PROSOZ bekommen, dafür dass sie die Software des Hertener Unternehmens unterrichten. Eine Richterin des Amtsgerichtes in Recklinghausen urteilte nun, die Softwarefirma PROSOZ müsse uns nichts sagen, weil das städtische Unternehmen keine Behörde sei. Erstaunlich.

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Interviews

Politik macht verrückt

Wer ohne Papiere in Deutschland lebt, ist auf die Gunst einzelner angewiesen. Auf Menschen wie die Sozialarbeiterin Golde Ebding, die bei der Malteser Migranten Medizin in Berlin arbeitet. Dort hilft sie Menschen, die als illegal gelten. Im vergangenen Jahr gründete sie mit Freunden „Flüchtlinge Willkommen“, ein Projekt, das über das Internet Geflüchtete in Wohngemeinschaften unterbringt.

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Interviews

Das Verräter-Gesetz

Das Café 104 liegt mitten in der Stadt, zwischen Hohenzollernplatz und Hauptbahnhof. Dort wird Menschen geholfen, die in aufenthaltsrechtlicher Illegalität. Hier treffen sich Menschen, die gar nicht hier sein dürften. Nicht in München, nicht in Deutschland.