Profil

Olaya Argüeso Pérez

Chefredakteurin
Finanzen und Internationales

In ihrer ersten datenjournalistischen Geschichte fand Olaya heraus, dass eine Gesetzesänderung im Ausland lebende Spanier davon abhielt, ihre demokratischen Rechte wahrzunehmen. Gut also, dass sie für CORRECTIV meistens von Madrid aus arbeitet. Sie berichtete zehn Jahre lang über Wirtschaft und Finanzen beim wichtigsten spanischen Radionetzwerk Cadena SER. Im Lede Program der Columbia University in New York entdeckte sie ihre Leidenschaft fürs Programmieren. Ihre datenjournalistischen Recherchen veröffentlichte sie später u.a. in El Confidencial und El País. Daneben brachte sie anderen Redaktionen und akademischen Institutionen datenjournalistisches Arbeiten bei und koordinierte ein entsprechendes Master-Programm der Universidad Rey Juan Carlos (URJC) und Unidad Editorial.

E-Mail: olaya.argueso(at)correctiv.org

gorilla-intro
Top Recherchen

PILLENKICK – Schmerzmittelmissbrauch im Fußball

Der Fußball hat ein erhebliches Problem mit Schmerzmitteln. Ein Jahr Recherche, Gespräche mit mehr als 150 Akteuren aus dem Profifußball. Eine Umfrage mit mehr als 1100 Amateurfußballern. Die #Pillenkick-Recherche von CORRECTIV und der ARD-Dopingredaktion offenbart ein System, in dem Gesundheit nicht viel zählt.

die-heartland-lobby
Klimawandel

Die Heartland-Lobby

Die Recherche von CORRECTIV und Frontal21 zeigt, wie das US-amerikanische Heartland Institute Leugner des Klimawandels in Deutschland unterstützt, um Maßnahmen zum Klimaschutz zu untergraben. Undercover lernen wir den Chefstrategen des Instituts kennen: James Taylor. Er wird uns erzählen, wie das Netzwerk der Klimawandelleugner funktioniert, wie Spenden verschleiert werden und wie sie eine deutsche, AfD-nahe Youtuberin nutzen wollen, um »die Jugend« zu erreichen. Am Ende macht er uns ein konkretes Angebot.

Korruption_Venezuela
Korruption

Wenn die Lichter ausgehen

Venezuela liegt am Boden. Auch, weil sich eine kleine Elite bereichert. Ein Insider erhebt jetzt schwere Vorwürfe: auch Firmen aus Deutschland und Österreich seien in die Korruption verstrickt. Bei der Modernisierung des größten Kraftwerks des Landes sollen Schmiergelder geflossen sein. Damit könnte sich die US-Justiz noch einmal mit einem Konzern beschäftigen, um den es in dieser Hinsicht lange ruhig war: Siemens. Die Unternehmen weisen die Vorwürfe zurück.