Blumes Umbaupläne scheitern im VW-Aufsichtsrat
Vier Werke will VW-Chef Oliver Blume schließen und über 100.000 Jobs streichen. Der Aufsichtsrat stimmte am Donnerstag gegen die Pläne.
Vier Werke will VW-Chef Oliver Blume schließen und über 100.000 Jobs streichen. Der Aufsichtsrat stimmte am Donnerstag gegen die Pläne.
Der VW-Aufsichtsrat berät am Donnerstag über den Umbau von Europas größtem Autobauer. Die Krise reicht über VW hinaus – die Folgen könnten viele EU-Länder treffen. CORRECTIV erklärt die Zusammenhänge.
Der Autobauer will sein Engagement im Sport verringern – und seine Werbebudgets dahingehend überprüfen. Auch die Beteiligung an zwei Bundesligisten steht auf dem Prüfstand.
Der Vorstand um VW-Chef Blume will bei einer Ablehnung des rigiden Umbauplans durch den Aufsichtsrat eine außerordentliche Hauptversammlung einberufen.
Der Autobauer könnte bis zu vier Werke schließen und bis zu 100.000 Stellen streichen. Zudem prüft der Vorstand eine Zerlegung des Konzerns.
Seit Beginn des russischen Angriffskriegs in der Ukraine importiert die Schweiz mehr russisches Gold als je zuvor – trotz Sanktionen legal. Ein Experte kritisiert, damit Putins Kriegsmaschinerie zu finanzieren. Nach der Verarbeitung wird russisches Gold offiziell Schweizerisch – und damit besser verkäuflich.
Mitten in der größten Krise entbrennt bei Volkswagen ein Kampf um die Frage, wer bei Europas größtem Autobauer künftig das Sagen haben wird. Die Familie Porsche/Piëch will die Macht von Betriebsrat und dem Land Niedersachsen eindämmen.
Derzeit sind wir beim digitalen Bezahlen in Europa noch überwiegend von Tech-Anbietern aus den USA abhängig. Der private Anbieter Wero versucht bereits dagegenzuhalten, in ein paar Jahren könnte auch die EU mit dem digitalen Euro nachziehen. Doch wie funktionieren die europäischen Alternativen eigentlich?
2025 kam so viel Gold aus Dubai in die Schweiz wie seit Jahren nicht. Und das, obwohl Experten vor dem grossen Risiko warnen, dass auf diesem Weg illegales Edelmetall aus Krisengebieten wie dem Sudan ins Land gelangen kann. Während fast alle Schweizer Raffinerien deshalb kein Gold aus Dubai importieren, hat eine ihre Importe erhöht.
CORRECTIV hatte aufgedeckt, dass längst verbotene Kosmetik-Produkte weiterhin online zu kaufen sind – dennoch bleiben die Behörden untätig. Bund und Länder schieben die Verantwortung hin und her.
Ermittler werfen einem Müll-Makler vor, im großen Stil belasteten Boden illegal entsorgt zu haben. Das kontaminierte Erdreich soll unter anderem von einer Baustelle der Deutschen Bahn in Dortmund stammen. Nun hat der Prozess gegen den 63-Jährigen begonnen.
Laut CORRECTIV-Recherchen finden Verbraucherinnen und Verbraucher in Drogerien Produkte, die als gesundheitsschädlich gelten. Bereits verbotene Kosmetika wie Haargels, Shampoos und Rasierschaum sind auch weiterhin im Handel erhältlich. Diese Woche will die Europäische Union den Schutz sogar noch weiter aufweichen.