USA: Die Krake in der Shopping-Mall
Überflutete Keller, gesperrte Straßen, versalzenes Grundwasser: Von New York bis Miami sind die vielen kleinen Überschwemmungen bald teurer als die Folgen der extremen Stürme.
Überflutete Keller, gesperrte Straßen, versalzenes Grundwasser: Von New York bis Miami sind die vielen kleinen Überschwemmungen bald teurer als die Folgen der extremen Stürme.
In der Philippinensee, rund 1700 Kilometer südlich von Tokio, gibt es ein winziges Atoll – von großer strategischer Bedeutung für Japan. Mit dem steigenden Meeresspiegel droht es vollends zu versinken. Weshalb japanische Forscher nun Korallen züchten.
Hairgroup ist ein Branchenriese mit rund 660 Friseursalons. Zum Unternehmen gehören Friseurketten wie Essanelle, SuperCut und HairExpress. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter berichten CORRECTIV, dass die Salons auch mal nur von Gesellen geführt werden und Beschäftigte Umsatzvorgaben erhalten. Das spart viel Geld – und ist illegal. Die Hairgroup-Geschäftsführung bestreitet die Vorwürfe.
Offenbar bezieht ein Vorstand des Diakoniewerkes Bethel ein Jahresgehalt von rund 700.000 Euro. Viel zu viel, urteilen Experten. Nun droht der Verlust der Gemeinnützigkeit.
EXKLUSIV: Nach Informationen von CORRECTIV verfügte der mutmaßliche Attentäter Nino K., der im September 2016 zwei Bomben in Dresden zur Explosion brachte, über zwei weitere Sprengsätze. Das geht aus Dokumenten des Oberlandesgerichts Dresden hervor.
Auf den Internetseiten vieler Medien toben sich menschenverachtende Kommentatoren aus. Immer mehr Online-Medien schränken deshalb die freie Kommentarfunktion ein. Was früher mal ein Segen war, der unmittelbare Kontakt zu den Nutzern, wird heute mehr und mehr ein Problem.
Karl Behle hat das Diakoniewerk Bethel im Lauf der Jahre unter seine Kontrolle gebracht. Jetzt zeigen Recherchen, dass er sich zudem eine Villa aus dem Besitz des Diakoniewerkes zugeschanzt hat – zu einem erstaunlich günstigen Preis.
EXKLUSIV: Eine Schweizer PR-Agentur hat dem AfD-Landtagskandidaten in NRW Guido Reil Wahlplakate bezahlt, ohne den Geldgeber zu nennen. Der AfD-Politiker behauptet, die Parteigremien über das Angebot aus der Schweiz informiert zu haben. Das nährt den Verdacht der verdeckten Parteienfinanzierung.
Im Jahr 2016 haben die Pharmakonzerne 562 Millionen Euro an Mediziner und Kliniken in Deutschland gezahlt. Als die Firmen anschließend gefragt haben, ob sie diese Zuwendungen veröffentlichen dürfen, hat nur jeder vierte Arzt zugestimmt. Im Jahr zuvor waren noch 31 Prozent mit einer Veröffentlichung einverstanden. In unserer Datenbank könnt ihr ab jetzt suchen, ob euer Arzt transparent ist oder zu den Heimlichtuern gehört – oder ob er Zahlungen der Industrie grundsätzlich ablehnt.
Es ist eine kurze Frist: Bis zum Monatsende soll das Diakoniewerk Bethel Forderungen der Dachorganisation Diakonisches Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (DWBO) akzeptieren. Sonst droht der Ausschluss. DWBO-Direktorin Eschen nennt die bekannt gewordenen Fälle im Diakoniewerk Bethel „schlicht unanständig“.
Derzeit marschieren tausende Menschen in der Türkei 400 Kilometer von Ankara nach Istanbul. Es ist eine der größten Demonstrationen der türkischen Geschichte. Am Wochenende wird der Demonstrationszug an der Stadtgrenze der türkischen Metropole erwartet – just zu dem Zeitpunkt, an dem Präsident Erdoğan auf dem G20-Gipfel in Hamburg auftritt. Eine Analyse.
Keime, die gegen Antibiotika immung geworden sind, stellen ein Problem für die globale Gesundheit dar. Was du gegen ihre Ausbreitung tun kannst.