Flucht & Migration

Die TV-Reportage: Was kosten uns die Flüchtlinge?

Die CORRECTIV-Autorinnen Julia Friedrichs und Bettina Malter haben ein halbes Jahr lang recherchiert, wo die Milliarden versickern, die die Kommunen für die Unterbringung der Flüchtlinge bekommen. Die Spannen sind enorm. Doch die meisten Kommunen verweigern die Auskunft. Gemeinsam mit dem ZDFzoom haben wir darüber diesen Film produziert.

Flucht & Migration

Flüchtlinge als Geschäftsmodell

Ahnungslose Städte und Landkreise sind ideale Geschäftspartner für die Betreiber von Flüchtlingsunterkünften. Manche Kommunen zahlen dreimal so viel für die Unterbringung wie andere – und viele Städte wissen gar nicht, wie hoch ihre Kosten sind. Was läuft falsch?

Flucht & Migration

Mieses Geschäft

Berlin zahlt viel Geld, um Asylbewerbern Wohnungen zu vermitteln. Der Vertrag wurde ohne Ausschreibung vergeben, viel zu hohe Preise akzeptiert – das kritisiert der Landesrechnungshof Berlin-Brandenburg in einem internen Papier. Wir veröffentlichen das Dokument.

TTIP

TTIP produziert auch Verlierer

Eine umfassende Studie der EU schlüsselt erstmals auf, welche Länder und Wirtschaftszweige durch TTIP gewinnen und welche verlieren: Für die Stahl- und Elektroindustrie sieht es nicht gut aus. Deutsche Autobauer und amerikanische Fleischproduzenten dürfen sich dagegen freuen. Für die Verbraucher steigen demnach die Preise.

Auskunftsrechte

Gegen den Bundesrechnungshof vor Gericht

Wir stehen morgen zum ersten Mal gegen den Bundesrechnungshof vor Gericht. Wir wollen wissen, welche Bereiche die Behörde in der Bundesregierung geprüft hat, der Bundesrechnungshof will dazu nichts sagen. Deswegen soll morgen in erster Instanz das Verwaltungsgericht Köln entscheiden. Der Termin beginnt um 10.00 Uhr am Appelhofplatz gegenüber des WDR.

Artikel

Die Graus-Verwaltung

Die Wohnungsnot macht's möglich: Seit zehn Jahren zockt in Berlin die Hausverwaltung GMRE ihre Mieter ab. Falsche Nebenkostenabrechnungen, nicht erbrachte Leistungen, einbehaltene Kautionen. Gegen die Methoden sind die Betroffenen meist machtlos.