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Missbrauch in der katholischen Kirche
Missbrauch im Erzbistum Paderborn: Studie zeigt, auch der Vatikan war informiert
Eine neue Studie der Universität Paderborn zeigt, dass der Vatikan früh über Missbrauchsfälle im Erzbistum Paderborn informiert war. Die Ergebnisse stützen CORRECTIV-Recherchen, wonach Wissen über Missbrauch in der katholischen Kirche seit Jahrzehnten auch in Rom vorlag.
Missbrauch in der katholischen Kirche
Missbrauchsopfer im Gefängnis – Kardinal will nicht um Gnade bitten
Ein Priester missbrauchte einen Jungen, dessen Leben geriet dadurch aus der Bahn. Heute sitzt das Opfer wegen Drogendelikten in Haft. Ein Opferverband fordert Gnade – doch Kardinal Marx unterstützt dies nicht.
Missbrauch in der katholischen Kirche
Landgericht Essen bestätigt Missbrauch – Bistum muss Schaden bezahlen
Das Landgericht Essen bestätigte den Missbrauch an Kläger Wilfried Fesselmann. Es verpflichtete das Bistum, für den daraus entstandenen Schaden zu bezahlen. Die Forderung nach mehr Schmerzensgeld wies das Gericht zurück.
Missbrauch in der katholischen Kirche
Klerikaler Missbrauchsprozess: Die Widersprüche des Essener Bistums
Am Landgericht Essen kämpft ein Betroffener von klerikalem Missbrauch um Gerechtigkeit. Dabei hat er jetzt schon ein Stück weit gewonnen: Ihm gehe es vor allem darum, dass vor Gericht festgehalten wird, was der Serientäter Peter H. ihm und anderen Betroffenen angetan hat. Währenddessen verstrickt sich das Bistum in seiner Verteidigung in Widersprüchen.
Missbrauch in der katholischen Kirche
Ehemaliger Pfarrer H. wegen Missbrauchsvorwürfen vor Gericht in Essen, doch der Täter kam als Zeuge
Peter H. zählt zu den bekanntesten Missbrauchstätern im Priestergewand. Unter dem Schutz der Bischöfe missbrauchte er Dutzende Jungen. Er blieb lange im Verborgenen, nun sagte er als Zeuge in einem Schmerzensgeld-Prozess vor dem Landgericht Essen aus.
Missbrauch in der katholischen Kirche
Opferanwälte fordern, Schadensansprüche bei Missbrauch leichter anzuerkennen
Vor dem Landgericht Traunstein kämpft ein Opfer von sexuellem Missbrauch durch einen Priester um Schadensersatz. Die Kirche blockiert. Seine Anwälte fordern nun eine Beweiserleichterung.
Missbrauch in der katholischen Kirche
Missbrauchsopfer verkünden Erzbischof Georg Gänswein den Streit
Nach dem Tod des ehemaligen Papstes Benedikt XVI. fiel dessen Privatsekretär Georg Gänswein im Vatikan in Ungnade. Vor der möglichen Ernennung als Botschafter des Papstes im Baltikum holt Gänswein die Vertuschung im klerikalen Missbrauch zur Verantwortung Benedikts XVI. für den Wiedereinsatz eines Missbrauchspriesters ein. In zwei Verfahren wird Gänswein nun in Deutschland „der Streit verkündet”.
Missbrauch in der katholischen Kirche
Der Missbrauchs-Prozess, Ratzingers Brief und die Erinnerungslücken der Kirche
Showdown im Missbrauchsverfahren vor dem Landgericht Traunstein: Die Anwälte des Erzbistums München und Freising stellen die Aussage des Klägers Andreas Perr in Frage. Ein Versteckspiel um ein geheimes Dokument von Kardinal Ratzinger stellt die Glaubwürdigkeit des Erzbistums in Zweifel, sowohl in dem Verfahren in Traunstein, als auch in einem weiteren Missbrauchsfall.
Missbrauch in der katholischen Kirche
Klage gegen die katholische Kirche: Welchen Anteil hat der Missbrauch an der Drogensucht des Klägers?
Vor dem Landgericht Traunstein begann die Beweisaufnahme zur Schmerzensgeldklage eines Opfers sexuellen Missbrauchs gegen das Erzbistum München und Freising in Höhe von 300.000 Euro. Der Kläger muss beweisen, dass ihn der Missbrauch aus der Bahn geworfen hat.
Missbrauch in der katholischen Kirche
Missbrauchsverfahren Traunstein: Anwälte fordern Umkehr der Beweislast
Im Schmerzensgeldprozess gegen das Erzbistum München und Freising fordern die Anwälte des Klägers Andreas Perr eine „Beweislastumkehr“. Am Mittwoch wird vor dem Landgericht verhandelt, welchen Schaden der klerikale Missbrauch an Perrs Lebensweg angerichtet hat.
Missbrauch in der katholischen Kirche
Die Suche nach den Erben des verstorbenen Papstes geht weiter
Das Missbrauchsverfahren in Traunstein überschattet das Erbe des verstorbenen Papstes Benedikt XVI. Obwohl bis heute keine Erben gefunden sind, setzte das zuständige Landgericht jetzt einen Streitwert fest.