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Die größten Pharma-Unternehmen in Deutschland veröffentlichen seit 2016 Fortbildungskosten, Reisespesen und Vortragshonorare, die sie im vergangenen Jahr an Ärzte und Fachkreisangehörige geleistet haben. Nur ein kleiner Teil der Empfänger ist mit der Veröffentlichung einverstanden.

Zum Hintergrundartikel

Ärzte mit den höchsten Zahlungen
Hans Christoph Diener 399.969,11 €
Jürgen Rockstroh 192.329,03 €
Rieke H.-E. Alten 170.963,92 €
Michael Albrecht Nauck 165.078,49 €
Reimund Andlauer 143.143,74 €
Stefan Esser 111.249,72 €
Peter-Jürgen Goebell 110.397,21 €
Baptist Gallwitz 109.445,12 €
Salvatore Schmidt 108.485,70 €
Rudolf Schulte Beerbühl 106.334,25 €
Neueste Einträge bei „Null-Euro-Ärzte“
Olaf Hardt 0,00 €
Sabine Schneider 0,00 €
Walter Dresch 0,00 €
Klaus Gebel 0,00 €
Till Glauner 0,00 €
Moritz Hempen 0,00 €
Karsten Knoop 0,00 €
Maximilian Krawagna 0,00 €
Bettina Otto 0,00 €
Stephan Remy 0,00 €

Pharmakonzerne bezahlen Ärzte dafür, dass sie beobachten, wie gut ihre Patienten ein bestimmtes Medikament vertragen. Wissenschaftlich sind diese „Anwendungsbeobachtungen“ wertlos. Doch Ärzte bekommen dafür im Schnitt 669 Euro – pro Patient. Diese Datenbank zeigt erstmals, welches Ausmaß die umstrittenen Studien erreicht haben – und welche Präparate vor allem in den Markt gedrückt werden. Zum Hintergrundartikel

AWBs mit den meisten Patienten
Eliquis 125.000 Patienten
Dotarem 96.677 Patienten
Xenetix 94.765 Patienten
MultiHance 57.130 Patienten
Typhoral 50.000 Patienten

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