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Artikel

Werkstatt: So lief die Drogen-Recherche

Karen Grass startete mit klaren Fragen: Wie viel Geld geht in der deutschen Drogenpolitik in welche Projekte? Gibt es wirklich zu viel Geld für Strafverfolgung und zu wenig für Prävention? Was ist mit Alkohol und Tabak im Vergleich mit illegalen Drogen? In den vergangenen Monaten traf sie auf unkooperative Behörden sowie zum Teil ratlose Experten. Niemand weiß, wie viel Geld wohin fließt. Und es ist auch kaum herauszubekommen. Wie und warum Karen trotzdem veröffentlicht hat, schreibt sie im Werkstattbericht.

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TTIP

Die Industrie macht Druck bei TTIP

Die Industrie freut sich über gute Kontakte zur EU-Kommission. Die Industrievertreter hoffen darauf, dass ihre Wünsche im Handelsabkommen zwischen der EU und den USA umgesetzt werden. Und was ist mit den Interessen der Bürger? Alle Verbraucherverbände zusammen kommen auf etwa 40 Treffen in zwei Jahren. CORRECTIV zeigt, wer die Verträge beeinflusst.

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Mafia

Der Freund des Bosses

Die sizilianische Polizei hat heute Güter im Wert von 26 Millionen Euro beschlagnahmt. Diese gehörten dem Unternehmen Michele Mazzara , der vom einfachen Bauer zum engen Vertraute vom Cosa-Nostra-Oberboss Matteo Messina Denaro wurde.

Aktuelles

Überteuerte Immobilien in MPC-Fonds?

Das Hamburger Anlagehaus MPC Münchmeyer Petersen Capital soll Anleger mit Zwischenverkäufen bei holländischen Immobilienfonds geprellt haben. Österreichische Anlegerschützer sind in niederländischen Grundbucheinträgen auf möglicherweise kriminelle Zwischenverkäufe gestoßen und haben jetzt in Hamburg Klage eingereicht. „Wir wollen für die getäuschten Kunden aus Österreich Schadenersatz einklagen,“ sagt Peter Kolba, Chefjurist beim österreichischen Verbraucherschutzverband Verein für Konsumenteninformation (VKI). Der VKI vertritt über 2500 Anleger mit Forderungen von rund 68 Millionen Euro gegen die MPC Capital.

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Demokraten kaufen

Am vergangenen Wochenende enthüllte "Der Spiegel" wie sich ehemalige Politiker wie Otto Schily vom kasachischen Regime einspannen ließen und dafür hohe Honorare erhielten. CORRECT!V-Reporter Marcus Bensmann analysiert für Cicero die Hintergründe