Französischer Anti-Doping Bericht: Doping im Fußball
Teambestrafung als Anti-Doping Methode?
Teambestrafung als Anti-Doping Methode?
Eine fünf Jahre alte Untersuchung scheint die gesamte Anti-Doping-Argumentation des deutschen Fußballs über den Haufen zu werfen: hohe Blutwerte aus der Saison 2008/2009 könnten auf Blutdoping hindeuten. Der DFB argumentiert, die Werte seien durch normale Abweichungen zu erklären. Doch solange sich die Dopingkontrollen im Fussball nicht verbessern, kann Doping nicht ausgeschlossen werden.
Der Fußball habe ein Dopingproblem. Die FIFA hinke bei dessen Bekämpfung hinterher, vor allem im Wettlauf um die Nachweisbarkeit neuer Mittel. Deutschland brauche ein Anti-Doping Gesetz. Erst dann könne die Dopingproblematik im Fußball gezielt angegriffen werden. FIFA-Boss Sepp Blatter hat diese Woche einige Aussagen gegen seinen eigenen Sport rausgehauen.
Über 300 Dopingfälle in den besten europäischen Fußballligen und das, obwohl überall zahlreiche Lücken im Kontrollsystem existieren. In einer Recherche für Spiegel Online haben wir die Anti-Doping Maßnahmen in Europa untersucht.
Wenig Widerstand gegen Mittelchen?
Nicht beschriftete Tabletten, Injektionen, Depressionen nach einem großen Wettkampf: Ex-Nationalspieler Danny Mills erzählt im englischen Telegraph von seiner Karriere in der englischen Nationalmannschaft. Ein lesenswerter Text.
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