- Aktuelles
- AfD-Spendenskandal
- Asylpolitik
- Auskunftsrechte
- Black Sites Turkey
- Bundeswehr
- China Science Investigation
- CumEx Files
- Deutsche Bahn
- Drogenpolitik
- Europa
- Extremismus
- Geschäfte der AfD
- Gesundheit
- Grand Theft Europe
- Grenzpolitik
- Häusliche Gewalt
- Hybride Kriegsführung
- Infrastruktur
- Islamistischer Terrorismus
- Justiz & Polizei
- Kampf um Wasser
- Klimawandel
- Korruption
- Künstliche Intelligenz
- Linksextremismus
- Machtmissbrauch im Profifußball
- Mafia
- Migrationspolitik
- Missbrauch in der katholischen Kirche
- Parteispenden
- Protest
- Rechtsextremismus
- Russland/Ukraine
- Salon5
- Sexuelle Belästigung
- Steigende Meere
- Terrorismus
- Türkei
- Ungerechte Arbeit
- USA
- Völkerrecht
- WDR #metoo
- Wem gehört Berlin?
- Wem gehört die Stadt?
- Wem gehört Hamburg?
- Wirtschaft
Missbrauch in der katholischen Kirche
Papst schachmatt
Die Aufarbeitung des Missbrauchs an Kindern durch Priester erinnert an ein Schachspiel. Im Zentrum stand der König – in diesem Fall: das Oberhaupt der Katholiken, Benedikt XVI.. Unsere Recherche zeigt, wie umfassend die Bischöfe den Papst deckten.
Missbrauch in der katholischen Kirche
Papst-Prozess in Traunstein: 350.000 Euro für ein zerstörtes Leben
Im Zivilprozess eines Missbrauchsopfers vor dem Landgericht Traunstein hat der Klägeranwalt nun die Höhe des Schmerzensgeldes beziffert: Nach Unterlagen, die CORRECTIV, BR und der Zeit vorliegen, fordert er 300.000 Euro vom Erzbistum München und Freising und 50.000 Euro von den Erben des verstorbenen Papst Benedikt XVI.
Missbrauch in der katholischen Kirche
Gericht: Ehemaliger Papst für Einsatz von Missbrauchspriester mitverantwortlich
Beim Missbrauchsprozess im bayerischen Traunstein setzte das Gericht am ersten Verhandlungstag ein für die katholische Kirche bahnbrechendes Signal: Das Bistum und auch der ehemalige, mittlerweile verstorbene Papst seien eindeutig zur Verantwortung zu ziehen.
Missbrauch in der katholischen Kirche
Anwaltskanzlei des Ex-Papstes: Bisher keine Erben für Ratzinger
Die Rechtsnachfolge des verstorbenen Papst Benedikt XVI. bleibt auch bis zum Verhandlungstermin am 20. Juni vor dem Landgericht Traunstein über die Schmerzensgeldklage von 350.000 Euro eines Missbrauchsopfers ungeklärt. Die Kanzlei Hogan Lovells hat bisher keine Erben gefunden, die den Nachlass Ratzingers antreten.