19 Jahre unschuldig in Haft? Video zeigt fiktive Szene
Tränen vor Gericht: Das Video eines weinenden Mannes geht auf Tiktok und Youtube viral. Manche halten die Szene offenbar für echt, doch sie ist KI-generiert.
Tränen vor Gericht: Das Video eines weinenden Mannes geht auf Tiktok und Youtube viral. Manche halten die Szene offenbar für echt, doch sie ist KI-generiert.
Ein Video behauptet, schnelles Fahren sei sparsam und fördere die Aufmerksamkeit. Doch die Aussage lässt sich in dieser Pauschalität nicht belegen. Für bessere Konzentration durch schnelles Fahren gibt es keine Nachweise.
Was verbindet ein Video von 2020 mit einem Krisentreffen von 2025 und einem aktuellen Protest gegen die Spritpreise? Eigentlich nichts. Doch ein Video vermischt alle drei Ereignisse zu einer erfundenen Geschichte.
Eine Aufnahme soll eine iranische Rakete zeigen, die „eine Kleinstadt völlig zerstören“ könne. Doch sie ist nicht echt, sondern KI-generiert.
Von X über eine britische Zeitung bis hin zu deutschen Medien: Ein erfundenes Zitat von Edoğan, in dem er Israel mit einem Angriff droht, hat einen erstaunlichen Verbreitungsweg.
In einem Tiktok-Video heißt es, wer 300 Euro oder mehr in bar einzahle, würde automatisch den Behörden gemeldet. Das stimmt nicht – die Behauptung gehört zu einer Reihe von irreführenden Beiträgen zum Thema Bargeld.
Ein Video schürt rassistische Vorurteile über Indien. Darin ist angeblich eine unhygienische Fabrik für Zahnseide zu sehen. Doch die Aufnahmen sind teils KI-generiert, teils stammen sie aus anderen Orten.
Ein Youtube-Video stellt eine politische Forderung irreführend als Beschluss dar. Was stimmt: mRNA-Impfstoffe sind in der Schweiz weiterhin zugelassen, es gibt dazu keine neue Regel.
Ein Tiktok-Video stellt Deutschland als Ausnahme bei steigenden Spritpreisen dar. Ein Blick auf europäische Daten zeigt jedoch: Die Entwicklung betrifft mehrere Länder.
Eine aufgerissene Straße und fliehende Menschen: Ein Video soll die Folgen eines iranischen Angriffs auf Dubai zeigen. Das Video ist KI-generiert – die Stadt steht aber tatsächlich unter Beschuss.
Tiktok-Videos warnen vor Rosen an Autos, die angeblich mit Gift besprüht sind und insbesondere Frauen ins Visier nehmen. Unsere Recherche zeigt: Bestätigte Fälle gibt es nicht.
Priester verweisen ICE-Agenten aus ihrer Kirche, Frauen schlagen sie mit einer Hand zu Boden: Ein Instagram-Kanal veröffentlicht massenhaft KI-Videos, die solche Szenen zeigen. Das kann gefährliche Folgen haben.