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Artikel

66.000 Euro teures Brustkrebs-Medikament von Pfizer hat keinen Zusatznutzen

Seit November 2016 ist das Brustkrebsmedikament Ibrance in Deutschland erhältlich. 21 Tabletten kosten 5425,89 Euro. Aber: Wissenschaftler bezweifeln, dass es einen Vorteil für die Patientinnen hat. Möglicherweise verursacht es sogar mehr Schmerzen, Übelkeit und Durchfall als ältere Präparate. Für den Pharmakonzern Pfizer bahnt sich ein Debakel an: Wenn Deutschland das Präparat so schlecht bewertet, hat das Einfluss auf andere Länder. Dabei ist Ibrance enorm wichtig – für Pfizer.

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Artikel

Aurum Ventures im Visier der Justiz

Die Hintergründe der Essener Immobilienfirma Aurum Ventures sind weiter unklar. Jetzt ist die Bilanz der Firma ins Visier von Ermittlern geraten. Es geht um einen ominösen Schatz aus Nickeldraht.

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Ein neuer Bluttest kann erkennen, ob ein ungeborenes Kind behindert sein wird

Wenn eine Schwangere bisher sicher gehen will, ob ihr Kind mit Down-Syndrom geboren wird, bleibt ihr nur die Fruchtwasser-Untersuchung. Doch die führt in jedem hundertsten Fall zu einer Fehlgeburt. Ein neuer Test ist beinahe so zuverlässig, aber ungefährlich, weil dafür ein paar Tropfen Blut genügen. Derzeit berät das oberste Gremium im Gesundheitswesen, ob der neue Test von den Krankenkassen bezahlt werden soll. Nicht nur Abtreibungsgegner, auch Mediziner warnen aber vor ethischen Gefahren.

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„Wie der jüngste Tag“

Im syrischen Ort Khan Scheichun kamen etwa 100 Menschen bei einem Chemiewaffenangriff ums Leben. Wir haben mit einigen der Helfer und Überlebenden gesprochen.

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Tania Gabriele Baudson, Mitinitiatorin des deutschen „March for Science“

Artikel

Warum am Samstag in 22 deutschen Städten Wissenschaftler beim „March for Science“ auf die Straße gehen

In den USA marschieren am Wochenende mehr als 100.000 Wissenschaftler, und auch in Deutschland findet am Samstag in mehr als 20 Städten der „March for Science“ statt. Wir haben mit der Mitinitiatorin in Deutschland, der Bildungsforscherin Tanja Gabriele Baudson, über die Beweggründe gesprochen und warum sich Wissenschaftler plötzlich in der Defensive fühlen.

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Can Dündar soll berichtet haben: Die Türkei hat Chemiewaffen an syrische Dschihadisten geliefert. Stimmt das?

Der Nahostexperte Michael Lüders hat kürzlich in einer Talkshow behauptet: „Wir wissen, dass die Türkei die Nusra-Front und andere Gruppierungen mit Sarin-Gas ausgestattet hat, und sie stellen Sarin-Gas selber her. Und die ersten die darüber berichtet haben, waren türkische Journalisten – darunter auch Can Dündar, den wir in Deutschland kennen.“ Richtig oder falsch?

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Artikel

Haft für Reporterin: Aserbaidschan macht sich unbeliebt

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Die Unsichtbaren

Wie leben Unsichtbare in Europa? Teilt unseren Fragebogen

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Artikel

„Armut ist kein Problem der südländischen Jugend“

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Die EU und das Massaker von Andischan

Auch zehn Jahre nach dem Massaker mit hunderten Toten im usbekischen Andischan verzichtet die Europäische Union auf eine weitere Aufklärung des Verbrechens. Zunächst hatte sie noch Sanktionen verhängt, um Usbekistan zu zwingen, die Verantwortlichen zu benennen. Das gemeinnützige Recherchebüro CORRECT!V zeichnet nun den Weg nach, wie die Diplomaten der EU bereits ein Jahr nach dem Massaker unbemerkt von der Öffentlichkeit den Weg bereiteten, die Sanktionen gegen Usbekistan auszuhebeln.

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Stories

10 Jahre Massaker von Andischan

Auch zehn Jahre nach dem Massaker im usbekischen Andischan verzichtet die Europäische Union auf eine weitere Aufklärung des Verbrechens. Zunächst hatte sie noch Sanktionen verhängt, um Usbekistan zu zwingen, die Verantwortlichen zu benennen. Mehrere hundert Menschen waren von usbekischen Sicherheitskräften in der Provinzstadt getötet worden. Doch nach Informationen des gemeinnützigen Recherchebüros CORRECT!V hatten Diplomaten der EU bereits ein Jahr nach dem Massaker unbemerkt von der Öffentlichkeit den Weg bereitet, die Sanktionen gegen Usbekistan auszuhebeln.

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Blackbox NSU

Vor Kurzem haben wir unsere erste grafische Reportage „WEISSE WÖLFE“ über rechten Terror veröffentlicht. Aus dem Buch haben wir eine Ausstellung gemacht, die noch bis zum 26. Juni 2015 im Schauspielhaus Dortmund kostenlos zu besichtigen ist. Nun möchten wir die Ausstellung mit zwei Diskussionsveranstaltungen begleiten: am 21. Mai und 21. Juni 2015 im Institut des Schauspielhaus Dortmund.

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