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Saudi-Arabien erteilt deutschen Entwicklungshelfern eine Abfuhr

Die saudische Regierung hat einer Tochterfirma der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) mehrere Verträge im Bildungsbereich gekündigt. Über die Hintergründe schweigt sich die staatliche Organisation aus. Auch im geschlossenen Intranet werden die GIZ-Mitarbeiter über die Vorgänge im Unklaren gelassen. Nur so viel sickert durch: Die GIZ will jetzt das Geschäft mit ausländischen Regierungen zurückfahren.

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Wo ist der ominöse Freund des Fußball-Scheichs?

Im Februar landete der bahrainische Sportfunktionär Scheich Salman Alkhalifa bei der Wahl zum Fifa-Präsidenten auf Platz zwei. Beim nächsten Mal wird er womöglich erneut kandidieren. Doch der Mann ist umstritten. Nach Recherchen von CORRECTIV und dem Schweizer Magazin „Beobachter” verbürgte sich der Scheich in seiner Heimat für einen mutmasslichen Finanzbetrüger. Den suchen Schweizer Staatsanwälte bis heute.

TTIP

Im stillen Kämmerlein

Rund 200 Unterhändler der EU und USA sind in dieser Woche in New York zur aktuellen TTIP-Verhandlungsrunde zusammen gekommen. Die US-Handelsbehörde verhinderte ein Treffen mit gesellschaftlichen Gruppen. Das ist ungewöhnlich.

Flucht & Migration

UN-Hilfsgelder stärken Assad

Die Menschen in Syrien leiden. Trotz Milliarden von Hilfsgeldern kommt an vielen Orten in Syrien nichts an. Weil die Vereinten Nationen eng mit dem Assad-Regime zusammenarbeiten. Und weil Gelder versickern. Eine gemeinsame Recherchen von CORRECTIV und dem ARD Politmagazin Report München.

TTIP

Wird CETA doch noch gestoppt?

Europa blickt nach Karlsruhe. Das Bundesverfassungsgericht wird am Donnerstag entscheiden, ob CETA doch noch gestoppt wird. Fünf Klagen liegen dort zur Eilentscheidung vor. Wir beantworten die wichtigsten Fragen: Um was geht es? Und wie stehen die Chancen?

TTIP

Für ein demokratischeres CETA

Das Bundesverfassungsgericht macht den Weg frei, damit die Bundesregierung im EU-Rat dem CETA-Abkommen zustimmen kann. Die Richter legen aber Wert darauf, dass künftige CETA-Änderungen nur dann umgesetzt werden, wenn alle EU-Länder zustimmen.