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Aktuelle Artikel

Alle Artikel zu unseren Recherchen

CORRECTIV bleibt auch nach der ersten Veröffentlichung einer Geschichte am Thema dran. Wir recherchieren weiter, wir aktualisieren und veröffentlichen Einzel- oder Folgeartikel. Diese finden Sie hier.

Spendengerichte

Drucken bis der Arzt kommt

Persönliche Anrufe, Briefe – die Deutsche Arthrose-Hilfe wirbt offensiv um Gerichtsspenden. Der Verein gibt das Geld vor allem dafür aus, jedes Jahr Abermillionen von Seiten mit Informationen über die Krankheit zu verschicken. Auch der Vorsitzende verdient gut.

Spendengerichte

Kuriose Spenden von der Justiz

Richterliche Unabhängigkeit. Damit rechtfertigen Gerichte, dass Richter nach Lust und Laune Geld an Vereine verteilen. Einziges Kriterium ist die Gemeinnützigkeit. Das kann kuriose und fragwürdige Ausmaße annehmen. Eine kleine Sammlung.

Spendengerichte

Die Gönner

Richter vergeben Bußgelder an gemeinnützige Organisationen. Im Dunkeln bleibt, welche Richter an wen Geld verteilen. Was die Vereine mit dem Geld machen, wird nicht überprüft. Einige Richter fordern mehr Transparenz.

Spendengerichte

Spenden für die Wirtschaftselite

Spenden in fünfstelliger Höhe – davon können viele wohltätige Vereine nur träumen. Ein von der Wirtschaft finanzierter Verein und eine Privat-Uni konnten sich hingegen über einen solchen Geldsegen freuen. Das geht aus den neuen Daten des Projekts Spendengerichte von CORRECTIV hervor.

Spendengerichte

So funktioniert die Justizgelder-Datenbank

Seit unserer Veröffentlichung heute morgen haben schon viele von Ihnen in den Millionen-Summen der Gerichtszuweisungen gestöbert. Die Datenbank für die Jahre 2011 bis 2013 beinhaltet etwa 170 Millionen Euro, die Richter oft freihändig an tausende Institutionen vergeben haben. Wir freuen uns über jeden, der die Daten nutzt und verbreitet – je mehr Transparenz, desto besser. Deshalb gibt's an dieser Stelle eine kleine Anleitung für unsere Datenbank.

Spendengerichte

Was sich ändert

Werden Richter und Staatsanwälte in Zukunft weiter Millionen Euro freihändig und fast ohne Kontrolle verteilen können? Es gibt erste Anzeichen, dass sich Transparenz und Kontrolle der Millionenzahlungen bald verschärfen. Baden-Württemberg, bislang völlig intransparent, wird in Zukunft die verteilten Millionen erfassen. In Schleswig-Holstein arbeitet die Piratenpartei an einem Vorschlag für ein neues Gesetz. Währenddessen ist in den vergangenen Wochen noch einmal deutlich geworden, wie unkontrolliert das Geld zum Beispiel in Bayern vergeben wird.