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Flucht & Migration

„Jugend Rettet“ weist Vorwürfe italienischer Ermittler zurück

Italienische Staatsanwälte gehen dem Verdacht nach, dass die deutsche NGO „Jugend Rettet“ bei Hilfseinsätzen auf dem Mittelmeer Kontakte zu Schleppern hatte. Die NGO weist die Vorwürfe jetzt zurück.

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AfD-Chef Meuthen ist sich sicher, dass Werbeanzeigen für seinen Wahlkampf von einer Schweizer Firma keine Spende sind.

AfD-Spendenskandal

AfD-Meuthen und die Spende aus der Schweiz

Nach gemeinsamen Recherchen von CORRECTIV und dem ZDF-Magazin „Frontal21“ war AfD-Parteichef Jörg Meuthen in eine privat finanzierte Wahlkampagne eingeweiht. Das könnte laut Experten eine illegale Parteispende sein. Auch bei einer Kampagne im NRW-Wahlkampf soll ein Parteigremium der AfD informiert gewesen sein. In beiden Fällen führt die Spur erneut zu einer Werbeagentur in der Schweiz.

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Wirtschaft

Versteckspiel um eine Panzerfabrik

In der Türkei soll auch dank deutscher Beteiligung eine Panzerfabrik entstehen. Der Rüstungskonzern Rheinmetall tut so, als habe er nichts damit zu tun. Die Universität RWTH Aachen arbeitete an einer Machbarkeitsstudie für die Fabrik mit. Eine gemeinsame Recherche mit Özgürüz und dem Magazin „stern“.

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Leben im Gefängnis

Folge 4: Im Wartezimmer hinter Gittern

Häftlinge sind öfter krank als andere Menschen. Die medizinische Versorgung muss genauso gut sein wie draußen – eigentlich. In der Realität sieht das oft anders aus. Thomas aber, 52 Jahre alt und herzkrank, erhält hier endlich die nötige Betreuung.

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Leben im Gefängnis

Folge 5: Schwarzer Markt

Gefängnisse sind mit Stacheldraht, Mauern und Wachen abgeschirmt. Aber Suchtkranke und Dealer, Drogenschmuggel und Handel mit Verbotenem gibt es drinnen genauso wie draußen. Scholle weiß, wie die Geschäfte hinter Gittern laufen.

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Leben im Gefängnis

Folge 6: Der Mörder ist immer das Opfer

Übergriffe und Gewalt gehören in Gefängnissen zum Alltag. Es gilt das Recht des Stärkeren – und manche stehen von Anfang an in der Hierarchie ganz unten. Julian, der Mörder, hat seine eigenen Erfahrungen damit gemacht.

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Leben im Gefängnis

Folge 7: Kalter Vollzug

Etwa ein Drittel der Häftlinge ist drogenkrank. Die Anstalten haben die Pflicht, sie angemessen zu behandeln – aber oft müssen Süchtige hinter Gittern leiden. Mark liebt Kraftsport hat sich jahrelang gedopt. Im Knast bräuchte er eine Therapie.

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Leben im Gefängnis

Folge 8: Im Todeshaus

Sie ist keine Strafe, sie ist das letzte Mittel: In der Sicherungsverwahrung werden Täter weggesperrt, die zu gefährlich für ein Leben draußen sind. Ob sie jemals entlassen werden, wissen sie nicht. Doch Steffen hofft.

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Fußballdoping

Womöglich über 200 Dopingfälle im Fußball im Jahr 2016

Ein neues Leak der russischen Hackergruppe „Fancy Bear“ dürfte die Fußballwelt erst einmal in Atem halten. In den Dokumenten finden sich womöglich hunderte unveröffentlichte Dopingfälle. Vier deutsche Nationalspieler sollen bei der WM 2010 dank Ausnahmegenehmigungen umstrittene Substanzen genommen haben. Unklar ist, ob sämtliche Daten echt sind. Wenn ja, bieten sie den bislang tiefsten Einblick in ein Dopingkontrollsystem, das im Fußball zahlreiche Lücken aufweist.

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Flucht & Migration

Rendezvous auf dem Mittelmeer

Das Verhältnis zwischen italienischen Behörden und internationalen Hilfsorganisationen ist stark belastet. Der Vorwurf: manche Helfer stehen in Kontakt mit Schleppern. Unterlagen der sizilianischen Staatsanwaltschaft untermauern diesen Vorwurf jetzt erstmals konkreter. Im Fokus steht die deutsche NGO „Jugend Rettet“.

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Korruption

Dubiose U-Boot-Deals mit Tradition

Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu steht unter Druck. Ermittler prüfen, ob sein Umfeld in mögliche Schmiergeldzahlungen beim Kauf deutscher U-Boote verwickelt war. Der Einsatz fragwürdiger Zahlungen in diesem Geschäft ist kein Einzelfall. Es gibt viele vergleichbare Bespiele in der Geschichte. Teil 3 unserer Serie über die deutsche Schmierindustrie.

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Euros für Ärzte

Der Doktor und sein Sponsor

Die Pharmaindustrie rühmt sich dafür, dass sie ihre Zahlungen an Ärzte und Spitäler veröffentlicht. Aber: Bei fast der Hälfte dieser Gelder bleibt intransparent, wer sie bekommt.

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