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CumEx-Files 2.0 – Der skandalöse Steuerbetrug geht weiter

Es ist der größte Steuerraub der Geschichte. Drei Jahre nach Veröffentlichung der CumEx-Files zeigt eine internationale Medienkooperation unter Leitung von CORRECTIV, wie Steuerzahler weltweit um 150 Milliarden betrogen wurden. Ein Insider berichtet über die grenzenlosen Deals, Finanzexperten halten den Steuerbetrug noch immer für möglich und Behörden lehnen eine Verantwortung ab.

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Cum-Ex – Was wir mit den geraubten Steuern finanzieren könnten

Weltweit wurde eine gigantische Summe von 150 Milliarden Euro in den vergangenen Jahren aus den Steuerzahlungen der Bürger an den Kassen der Länder vorbeigeleitet. Dieses Geld fehlt nun den Staaten in den Etats für Umweltschutz, Bildung, Verkehrswende oder Digitalisierung. Was konkret in welchem Land mit den Mitteln aus dem Steuerbetrug hätte umgesetzt werden können lesen Sie hier.

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Cum-Ex – Akteure und Organisatoren des Steuerbetrugs

Wer sind die Hintermänner, Strippenzieher und Akteure hinter der nahezu industriell abgewickelten globalen Steuerhinterziehung? Wie haben es die Akteure angestellt, sich eine einmal gezahlte Steuer mehrfach erstatten zu lassen? Wer brachte mit welchen komplizierten Transaktionen die Finanzämter dazu, das Geld zu überweisen? Lernen Sie die Akteure der Cum-Ex-Geschäfte kennen.

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Bundesgerichtshof: Cum-Ex-Geschäfte sind strafbare Steuerhinterziehung

Die Karlsruher Richter hatten über die Berufung zweier britischer Aktienhändler und der M.M. Warburg Bank gegen ihre Verurteilung wegen Cum-Ex-Geschäften zu entscheiden. Wichtiger war jedoch die zugrundeliegende Frage, ob diese Deals als Steuerhinterziehung strafbar sind. Und die Richter entschieden: Cum-Ex ist strafbar. Die Folgen des Urteils sind enorm.

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„Ein schmutziges Urteil“

Das erste Urteil im Zusammenhang mit CumEx-Geschäften erscheint auf den ersten Blick milde gegenüber den Whistleblowern. Aber für die Pressefreiheit ist eine Begründung des Bezirksgerichts Zürich bedrohlich.