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Top Recherchen

CumEx-Files 2.0 – Der skandalöse Steuerbetrug geht weiter

Es ist der größte Steuerraub der Geschichte. Drei Jahre nach Veröffentlichung der CumEx-Files zeigt eine internationale Medienkooperation unter Leitung von CORRECTIV, wie Steuerzahler weltweit um 150 Milliarden betrogen wurden. Ein Insider berichtet über die grenzenlosen Deals, Finanzexperten halten den Steuerbetrug noch immer für möglich und Behörden lehnen eine Verantwortung ab.

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Cum-Ex-Prozess gegen den Steueranwalt Hanno Berger

CumEx Files

Mr. Cum-Ex: Hanno Berger soll für acht Jahre ins Gefängnis

Er ist der bisher prominenteste Angeklagte, der wegen des CumEx-Betrugs vor Gericht stand: Das Bonner Landgericht verurteilte Hanno Berger nun zu acht Jahren Haft. CORRECTIV hatte 2018 aufgedeckt, wie er und weitere Komplizen die Geschäfte auf ganz Europa ausgeweitet hatten.

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cum-ex-files-Bundesfinanzministerium

CumEx Files

CumEx-Files 2.0: Bundesfinanzministerium verweigert Auskunft über Austausch mit anderen Ländern

Zwei Abgeordnete der Linken im Bundestag wollten von der deutschen Finanzverwaltung wissen, wie oft sie sich mit anderen Ländern über den Kampf gegen den Cum-Ex-Steuerraub austauschte. Das Bundesfinanzministerium verweigert jedoch die Informationen.

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CumEx Files

CumEx-Files 2.0: Was eine globale Medienkooperation herausgefunden hat

Von Schweden nach Südafrika hat CORRECTIV investigative Journalistinnen und Journalisten zusammengebracht, und mit ihnen über die CumEx-Files 2.0 berichtet. Hier sammeln wir ihre Ergebnisse. Ein ernüchternder Einblick in die Schwierigkeiten – oder den Unwillen – der Politik, den Steuerbetrug einzudämmen, der uns schon mindestens 150 Milliarden Euro gekostet hat.

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CumEx Files

Cum-Ex – Was wir mit den geraubten Steuern finanzieren könnten

Weltweit wurde eine gigantische Summe von 150 Milliarden Euro in den vergangenen Jahren aus den Steuerzahlungen der Bürger an den Kassen der Länder vorbeigeleitet. Dieses Geld fehlt nun den Staaten in den Etats für Umweltschutz, Bildung, Verkehrswende oder Digitalisierung. Was konkret in welchem Land mit den Mitteln aus dem Steuerbetrug hätte umgesetzt werden können lesen Sie hier.

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CumEx Files

Cum-Ex – Akteure und Organisatoren des Steuerbetrugs

Wer sind die Hintermänner, Strippenzieher und Akteure hinter der nahezu industriell abgewickelten globalen Steuerhinterziehung? Wie haben es die Akteure angestellt, sich eine einmal gezahlte Steuer mehrfach erstatten zu lassen? Wer brachte mit welchen komplizierten Transaktionen die Finanzämter dazu, das Geld zu überweisen? Lernen Sie die Akteure der Cum-Ex-Geschäfte kennen.

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CumEx Files

CumEx-Files 2.0: Mit diesen Methoden wurde die Summe des Steuerbetrugs berechnet

Die neue CumEx-Files-Recherche offenbart: Mit mindestens 150 Milliarden Euro ist der Steuerschaden deutlich größer als bisher gedacht. So haben wir die Summe des gigantisches Betrugs kalkuliert.

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CumExFiles

Bundesgerichtshof: Cum-Ex-Geschäfte sind strafbare Steuerhinterziehung

Die Karlsruher Richter hatten über die Berufung zweier britischer Aktienhändler und der M.M. Warburg Bank gegen ihre Verurteilung wegen Cum-Ex-Geschäften zu entscheiden. Wichtiger war jedoch die zugrundeliegende Frage, ob diese Deals als Steuerhinterziehung strafbar sind. Und die Richter entschieden: Cum-Ex ist strafbar. Die Folgen des Urteils sind enorm.

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Top Recherchen

Die CumEx-Files

Wie Banker, Anwälte und Superreiche Europa ausrauben. Die CumEx-Files sind eine Crossborder-Recherche unter Leitung von CORRECTIV.

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© European Union 2018 - Source: EP

CumEx Files

EU-Behörde über Cum-Ex-Deals: Kein Austausch zwischen Aufsichtsbehörden

Die CumEx-Files unter Leitung von CORRECTIV enthüllten einen 55-Milliarden Steuerraub in ganz Europa. Nach der Veröffentlichung forderte das EU-Parlament die Europäische Bankenaufsicht (EBA) auf, die Rolle der nationalen Aufsichtsbehörden zu untersuchen. Nun legte die EU-Behörde ihren Bericht vor, den der EU-Finanzpolitiker Sven Giegold „peinlich“ nennt.

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The CumEx Files

CumEx Files

Europäische Finanzaufsicht: Hinweise auf Steuerraub bis heute

Nach der Veröffentlichung der CumEx-Files startete die europäische Finanzmarktaufsicht ESMA eine eigene Untersuchung. Nun hat die Behörde Hinweise darauf gefunden, dass steuergetriebene Geschäfte wie Cum-Ex und Cum-Cum bis heute in Europa stattfinden.

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CumEx Files

„Ein schmutziges Urteil“

Das erste Urteil im Zusammenhang mit CumEx-Geschäften erscheint auf den ersten Blick milde gegenüber den Whistleblowern. Aber für die Pressefreiheit ist eine Begründung des Bezirksgerichts Zürich bedrohlich.

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