Hintergrund

Energiekrise, Strompreise und Gas: Alle Faktenchecks zum Thema

Im Netz kursieren zahlreiche Falschbehauptungen, aus dem Kontext gerissene Statistiken und irreführende Meldungen um das Thema Gas, Strompreise und eine drohende Energiekrise in Deutschland. Hier sammeln wir alle Faktenchecks dazu.

Das Kohlekraftwerk Kronsberg in Hannover ist eines der Kraftwerke, das seit August als sogenannter Marktrückkehrer wieder am Netz ist, um Gas zu sparen (Credit: Picture Alliance / DPA / Julian Stratenschulte)
Das Kohlekraftwerk Kronsberg in Hannover ist eines der Kraftwerke, das seit August als sogenannter Marktrückkehrer wieder am Netz ist, um Gas zu sparen (Credit: Picture Alliance / DPA / Julian Stratenschulte)

Politikerinnen und Politiker warnen angesichts des Krieges in der Ukraine, der verringerten Gaslieferungen aus Russland und des Streits um Nord Stream 2 vor einer drohenden Energiekrise im Herbst 2022. Die steigenden Energiepreise belasten viele. Angst vor nicht ausreichend beheizten Wohnungen im Winter beschäftigt viele Menschen in Deutschland. Behörden und Betriebe wappnen sich für potenziell drohende Gasengpässe.

Die angespannte Lage bietet einen idealen Nährboden für Falschinformationen und Fakes in Sozialen Netzwerken. Es kursieren zahlreiche irreführende Behauptungen. 

In diesem Artikel sammeln wir alle Faktenchecks zum Thema Gas, Strompreise und Energiesicherheit. Die Liste wird fortlaufend aktualisiert. 

Behauptung: In Frankreich könnten „die AKW nicht laufen“, weil es „nicht genug kaltes Wasser“ in den Flüssen gebe.

Bewertung: Fehlender Kontext (Faktencheck vom 29. September 2022) 

Der Grünen-Politiker Omid Nouripour sagte, dass Kernkraftwerke in Frankreich nicht laufen könnten, weil es nicht genug kaltes Wasser in den Flüssen gebe. Das stimmt nur teilweise; das Problem betrifft nur wenige Anlagen, andere sind aus anderen Gründen abgeschaltet. Hier lesen Sie den ganzen Faktencheck.

Behauptung: Die Trading Hub Europe GmbH habe die Gasumlage beschlossen und „unmittelbar nach der Gründung“ 1,5 Milliarden Euro von der Bundesrepublik erhalten, um Öl und Gas zu kaufen, das nicht aus Russland stammen dürfe.

Bewertung: Größtenteils falsch (Faktencheck vom 22. September 2022) 

In einem viralen Kettenbrief wird über die Rolle des Unternehmens Trading Hub Europe im deutschen Gasmarkt spekuliert. Die Trading Hub Europe entstand 2021 als Zusammenschluss mehrerer Fernleitungsnetzbetreibern. Die Firma hat die Höhe der Gasumlage mit berechnet, beschlossen wurde sie aber von der Bundesregierung. Die 1,5 Milliarden Euro zum Kauf von Flüssiggas – nicht Öl – erhielt die Firma nicht unmittelbar nach ihrer Gründung, sondern im März 2022. Von wo sie das Flüssiggas bezieht, ist nach Angaben der Bundesregierung ihre eigene Entscheidung. Hier lesen Sie den ganzen Faktencheck.

Behauptung: Deutschland habe die höchsten Strompreise der Welt.

Bewertung: Fehlender Kontext (Faktencheck vom 14. September 2022)

In Sozialen Netzwerken kursiert seit Wochen tausendfach ein Diagramm, laut dem Deutschland die höchsten Strompreise weltweit habe. Es fehlt wichtiger Kontext: Die Daten sind nicht aktuell und der Vergleich vernachlässigt den Faktor Kaufkraft. Doch unbestritten ist, dass Deutschland in internationalen Statistiken stets weit oben liegt. Hier lesen Sie den ganzen Artikel.

Behauptung: Annalena Baerbock habe gesagt: „Wenn jeder Haushalt im Durchschnitt zehn Steckdosen hat und würde nur auf zwei verzichten, dann könnte Deutschland seinen Stromverbrauch um 20 Prozent verringern.“

Bewertung: Frei erfunden (Faktencheck vom 13. September 2022)

Auf Facebook wird Außenministerin Annalena Baerbock ein falsches Zitat in den Mund gelegt. Anders als behauptet, sagte sie nicht, dass der Verzicht auf Steckdosen den Stromverbrauch verringern würde. Hier lesen Sie den ganzen Artikel.

Behauptung: Die Staats- und Universitätsbibliothek in Dresden rufe in einem Schreiben dazu auf, Bücher russischer Autoren zu spenden, die in der Bibliothek zum Heizen verwendet werden sollen.

Bewertung: Manipuliert (Faktencheck vom 8. September 2022)

Im Netz kursiert ein gefälschter Aushang, wonach die sächsische Landesbibliothek in Dresden angeblich russische Bücher verbrennen will. Die Bibliothek wehrt sich gegen die Fälschung mit einer Strafanzeige. Hier lesen Sie den ganzen Artikel.

Behauptung: Ein Foto eines Schildes der Bücherhallen Hamburg zeige, dass diese „unnötige Bücher“ zum Heizen annehmen.

Bewertung: Manipuliert (Faktencheck vom 2. September 2022)

Der für Desinformation bekannte Telegram-Kanal „Neues aus Russland“ verbreitet ein Foto eines angeblichen Schildes der Hamburger Bücherhallen. Darauf steht, die Bibliothek nehme unnötige Bücher an, um damit künftig zu heizen. Die Bücherhallen Hamburg bezeichnen das Bild als Fälschung. Hier lesen Sie den ganzen Artikel.

Behauptung: Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck wolle Energie sparen, indem Arbeitsräume nur noch bis zwölf Grad geheizt würden.

Bewertung: Fehlender Kontext (Faktencheck vom 30. August 2022)

Beiträge in Sozialen Netzwerken suggerieren, Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck wolle die Temperatur in allen Arbeitsräumen auf maximal zwölf Grad begrenzen. Damit wird eine Verordnung falsch interpretiert: Dieser Wert soll beim Heizen nur in öffentlichen, unbewohnten Gebäuden und bei schwerer körperlicher Arbeit gelten. Hier entlang zum Faktencheck.

Behauptung: Ein Foto zeige die aktuellen Spritpreise auf Teneriffa, die in etwa zwischen 90 Cent und 1 Euro pro Liter liegen.

Bewertung: Falscher Kontext (Faktencheck vom 30. August 2022)

Auf Facebook verbreitet sich ein Foto einer Shell-Tankstelle mit der Behauptung, es zeige die aktuellen Spritpreise auf Teneriffa, die unter einem Euro pro Liter liegen würden. Das Foto ist mehrere Jahre alt. Die Spritpreise auf Teneriffa sind aktuell höher. Unseren Faktencheck finden Sie hier.

Behauptung: In Italien werde Sonnenblumenöl in Fünf-Liter-Flaschen für 2,49 Euro verkauft und der Liter Diesel für etwa 1,70 Euro.

Bewertung: Teilweise falsch. (Faktencheck vom 26. August 2022) 

Ein Foto auf Facebook zeigt eine Fünf-Liter-Flasche Sonnenblumenöl. Die koste angeblich in Italien nur 2,49 Euro und den Liter Diesel gebe es für etwa 1,70 Euro. Doch der angegebene Preis von 2,49 Euro ist der Preis pro Liter Sonnenblumenöl. Der Preis von Diesel stimmt etwa. Unseren Faktencheck finden Sie hier.

Behauptung: Das Bundeswirtschaftsministerium wolle Stromanbietern die Möglichkeit geben, bei drohender Netzüberlastung große Stromverbraucher wie Elektroautos und Wärmepumpen zeitweise ferngesteuert vom Netz zu nehmen.

Bewertung: Fehlender Kontext (Faktencheck vom 26. August 2022)

Auf Facebook kursiert ein Zeitungsartikel, wonach Ladestationen für Elektroautos und Wärmepumpen bei Stromknappheit zeitweise abgeschaltet werden könnten. Der Ausschnitt bezieht sich auf einen Gesetzentwurf von 2021, der nicht umgesetzt wurde. Inzwischen gibt es neue Regelungen, die im Detail noch von der Bundesnetzagentur bestimmt werden müssen. Unseren Faktencheck finden Sie hier.

Hintergrund-Recherche: Blackout – Wie das Katastrophenszenario eines Stromausfalls für Panikmache und Profit genutzt wird

Ein großflächiger und langanhaltender Stromausfall bedeutet das vorübergehende Ende der Zivilisation. Den sogenannten Blackout nutzen besonders die politische Rechte und verschwörungsaffine Menschen, um Stimmung gegen erneuerbare Energien und den Staat zu machen. Wir haben mit Experten darüber gesprochen, wie gut Deutschland auf den Ernstfall vorbereitet ist und ob er überhaupt eintreten wird. Unseren Hintergrundartikel finden Sie hier.

Behauptung: Russland habe laut Daten von Eurostat von Januar bis Mai 2022 „exakt 3,63“ Prozent weniger Gas nach Deutschland geliefert als von Januar bis Mai 2021. Russland liefere also fast genauso viel Gas wie im Vorjahr.

Bewertung: Fehlender Kontext (Faktencheck vom 16. August)

Ein Twitter-Nutzer deutet an, es gebe keine „Gaskrise“, da die Gasimporte aus Russland im Frühjahr nur 3,6 Prozent niedriger lagen als 2021. Das ist irreführend, denn die Daten des Statistischen Amts der Europäischen Union, auf die er sich bezieht, reichen nur bis Mai 2022. Der starke Rückgang der Gaslieferungen erfolgte ab Juni und hält bis heute an. Den Faktencheck dazu finden Sie hier.

Behauptung: Ein deutsches Krematorium biete nur noch Einäscherungen in Gruppen ab fünf Personen an, um Gas zu sparen.

Bewertung: Manipuliert (Faktencheck vom 12. August)

Auf Telegram und Facebook wird ein Foto mit einem angeblichen Aushang eines Bestattungsunternehmens in Sachsen geteilt: Um Energie zu sparen, biete man nur noch „Einäscherungen in Gruppen ab fünf Personen“ an, heißt es. Doch das Foto ist manipuliert. Eine Gruppeneinäscherung ist weder rechtlich erlaubt noch technisch möglich. Den Faktencheck dazu finden Sie hier.

Behauptung: Olaf Scholz habe Anfang August keine Gasturbine besichtigt, sondern ein Flugzeugtriebwerk.

Bewertung: Falsch (Faktencheck vom 11. August)

In Sozialen Netzwerken kursiert die Behauptung, Olaf Scholz habe in Mülheim an der Ruhr nicht die Gasturbine aus Nord Stream 1 besichtigt, sondern ein Flugzeugtriebwerk. Das stimmt nicht. Den Faktencheck dazu finden Sie hier.

Behauptung: Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck habe am 29. Juli 2022 um 19 Uhr in ZDF Heute vor laufender Kamera bestätigt, dass Deutschland derzeit Erdgas ins Ausland weiterverkaufe und damit große Spekulationsgewinne erziele. Deutschland müsse dann einfach darauf achten, dass die Gasspeicher im Oktober 2022 zu mindestens 90 Prozent voll seien.

Bewertung: Frei erfunden (Faktencheck vom 11. August)

Auf Facebook und Whatsapp wird Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck eine Aussage zugeschrieben, laut der Deutschland aktuell Erdgas ins Ausland verkaufe und damit große Gewinne erziele. Doch das Zitat ist frei erfunden. Den Faktencheck dazu finden Sie hier.

Behauptung: Um eine Boeing 747 aufzutanken benötige man circa 216.000 Liter Treibstoff. Die gleiche Menge benötige ein Bauer um 12 Jahre lang seine Flächen zu beackern. Damit könne man 20 Millionen Liter Milch und 132.000 Kilogramm Fleisch produzieren.

Bewertung: Fehlender Kontext (Faktencheck vom 11. August)

Statt eine Boeing 747 vollzutanken, könnte man mit der Menge Treibstoff 20 Millionen Liter Milch und 132.000 Kilogramm Fleisch produzieren, heißt es im Netz. Der Vergleich hinkt etwas, denn Flugzeuge tanken Kerosin. Doch wenn man eine bestimmte Betriebsgröße annimmt, seien die Mengenangaben gar nicht so falsch, schreibt uns der Bauernverband. Den Faktencheck dazu finden Sie hier.

Behauptung: Nord Stream 1 werde jeden Sommer zur gleichen Zeit gewartet. Eine für den Betrieb notwendige Turbine hänge wegen der Sanktionen gegen Russland in Kanada fest. Russland habe angeboten, die Gaslieferungen an Deutschland über Nord Stream 2 abzuwickeln, was Deutschland aber abgelehnt habe.

Bewertung: Fehlender Kontext (Faktencheck vom 4. August)

In einem Facebook-Beitrag wird behauptet, dass Russland kein Gas an Deutschland liefern konnte, weil eine Turbine von Nord Stream 1 nicht aus Kanada habe geliefert werden können. Der angebliche Grund dafür: die Sanktionen gegen Russland. Außerdem habe Deutschland das Angebot des Kreml ausgeschlagen, das Gas über Nord Stream 2 zu liefern. Den Faktencheck dazu finden Sie hier.

Behauptung: In einem Brief stelle die Stadt Kassel einen mit der „Städtischen Werken AG“ erarbeiteten Entwurf vor, um Gas und Strom zu sparen. Laut dem Brief bekomme man Warmwasser ab Anfang September nur von 4.00 bis 8.00 Uhr, die Heizung dürfe nur 30 Minuten täglich auf maximal Stufe drei laufen.

Bewertung: Manipuliert (Faktencheck vom 28. Juli)

Im Netz verbreitet sich ein angebliches Schreiben der Stadt Kassel. Darin wird angekündigt, dass Bewohner ab Herbst nur zu bestimmten Uhrzeiten warmes Wasser bekommen und die Heizung nur eine halbe Stunde am Tag laufen darf. Der Brief ist eine Fälschung. Den Faktencheck dazu finden Sie hier.

Behauptung: Polnische Gasspeicher seien zu 100 Prozent voll mit Gas aus Deutschland.

Bewertung: Teilweise falsch (Faktencheck vom 26. Juli)

Während in Deutschland über Sparmaßnahmen beim Gasverbrauch diskutiert wird, heißt es im Netz: In Polen seien die Speicher zu „100 Prozent voll“ mit Gas aus Deutschland. Die Speicher in Polen sind tatsächlich fast voll, aber nur teilweise mit Gas aus Deutschland. Ein Großteil stammt aus anderen Ländern. Den Faktencheck dazu finden Sie hier.

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